St. Josefs Hospital Dortmund
St. Josefs Hospital Dortmund, sağlık ve tıp alanında hasta bakımını öncelikli hedef olarak belirler. Hastaların iyileşme süreçlerinde en yüksek standartlarda tıbbi olanakları sunarken, insani yaklaşımı da göz ardı etmemektedir. Katolik St. Paulus Derneği'ne bağlı olan hastane, bireyleri bütün olarak ele alarak sağlık hizmeti sunmayı amaçlamaktadır.
Über St. Josefs Hospital Dortmund
Wer ist St. Josefs Hospital Dortmund?
Das St. Josefs Hospital Dortmund ist ein freigemeinnütziges Krankenhaus im Dortmunder Stadtteil Hörde. Es verfügt über 293 Planbetten und bietet eine umfassende medizinische Versorgung in verschiedenen Fachabteilungen. Als Teil der SLG St. Paulus Gesellschaft engagiert sich das Krankenhaus für eine patientenorientierte Betreuung und eine hohe medizinische Qualität.
Wem gehört St. Josefs Hospital Dortmund?
Das St. Josefs Hospital Dortmund gehört zur SLG St. Paulus Gesellschaft, einer freigemeinnützigen Trägergesellschaft, die mehrere Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen betreibt. Die SLG St. Paulus Gesellschaft ist im Besitz katholischer Kirchengemeinden und Stiftungen aus den jeweiligen Städten und verfolgt einen christlichen Auftrag in der Gesundheitsversorgung.
Wann wurde St. Josefs Hospital Dortmund gegründet?
Das St. Josefs Hospital Dortmund wurde im Jahr 1870 gegründet und blickt somit auf eine lange Tradition in der medizinischen Versorgung zurück. Seit seiner Gründung hat sich das Krankenhaus kontinuierlich weiterentwickelt und modernisiert, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht zu werden.
Welche Leistungen bietet St. Josefs Hospital Dortmund an?
Das St. Josefs Hospital Dortmund bietet eine breite Palette medizinischer Leistungen an, darunter:
- Akut- und Notfallmedizin
- Allgemein- und Viszeralchirurgie
- Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- Innere Medizin
- Orthopädie und Unfallchirurgie
- Urologie
- Belegklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Diese Fachabteilungen gewährleisten eine umfassende medizinische Versorgung für die Patienten im östlichen Ruhrgebiet.
St. Josefs Hospital Dortmund Unternehmensinformationen
Das St. Josefs Hospital Dortmund ist ein Krankenhaus der Regelversorgung mit 293 Betten. Es verfügt über zwei Intensivstationen mit insgesamt 27 Betten, die unter internistischer bzw. anästhesiologischer Leitung stehen. Jährlich werden rund 14.000 stationäre und etwa 33.000 ambulante Patienten versorgt. Das Krankenhaus legt großen Wert auf Qualität und wurde 2017 aufgrund guter Ergebnisse bei der externen Qualitätssicherung in den bundesweit vernetzten Clinotel-Krankenhausverbund aufgenommen. Seit 2018 wird im Robotikzentrum des Krankenhauses modernste da Vinci-Technologie eingesetzt, um chirurgische Eingriffe präziser und schonender durchzuführen. Zudem ist das St. Josefs Hospital seit 2019 Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Münster und beteiligt sich an der Ausbildung von Medizinstudenten im Praktischen Jahr.
St. Josefs Hospital Dortmund Kontakt
Für allgemeine Anfragen oder Informationen können Sie das St. Josefs Hospital Dortmund unter der folgenden Telefonnummer erreichen:
St. Josefs Hospital Dortmund Telefonnummer
Die Telefonnummer des St. Josefs Hospital Dortmund lautet: +49 (0) 231 43420. Für spezifische Anliegen oder Abteilungen empfiehlt es sich, direkt mit der jeweiligen Klinik oder dem entsprechenden Bereich Kontakt aufzunehmen.
St. Josefs Hospital Dortmund Mobiltelefon
Für das St. Josefs Hospital Dortmund konnte keine Mobiltelefonnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
St. Josefs Hospital Dortmund Fax
Für das St. Josefs Hospital Dortmund konnte keine Faxnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
St. Josefs Hospital Dortmund E-Mail-Adresse
Für das St. Josefs Hospital Dortmund konnte keine E-Mail-Adresse ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
St. Josefs Hospital Dortmund Adresse
Die Adresse des St. Josefs Hospital Dortmund lautet: Wilhelm-Schmidt-Straße 4, 44263 Dortmund-Hörde. Das Krankenhaus befindet sich im südlichen Teil von Dortmund und ist sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.
St. Josefs Hospital Dortmund Öffnungszeiten
Das St. Josefs Hospital Dortmund ist während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche erreichbar; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Wann öffnet St. Josefs Hospital Dortmund?
Für genaue Öffnungszeiten des St. Josefs Hospital Dortmund wird empfohlen, direkt Kontakt mit dem Krankenhaus aufzunehmen, da diese je nach Abteilung variieren können.
Wann schließt St. Josefs Hospital Dortmund?
Für genaue Schließzeiten des St. Josefs Hospital Dortmund wird empfohlen, direkt Kontakt mit dem Krankenhaus aufzunehmen, da diese je nach Abteilung variieren können.
Ist St. Josefs Hospital Dortmund am Wochenende geöffnet?
Das St. Josefs Hospital Dortmund ist am Wochenende geöffnet, um eine kontinuierliche medizinische Versorgung sicherzustellen. Für spezifische Informationen zu Öffnungszeiten und Dienstleistungen am Wochenende empfiehlt es sich, direkt mit dem Krankenhaus Kontakt aufzunehmen.
Ist St. Josefs Hospital Dortmund sonntags geöffnet?
Das St. Josefs Hospital Dortmund ist sonntags geöffnet, um eine kontinuierliche medizinische Versorgung sicherzustellen. Für spezifische Informationen zu Öffnungszeiten und Dienstleistungen am Sonntag empfiehlt es sich, direkt mit dem Krankenhaus Kontakt aufzunehmen.
St. Josefs Hospital Dortmund Instagram
Für das St. Josefs Hospital Dortmund konnten keine Instagram-Kontaktdaten ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
St. Josefs Hospital Dortmund Facebook
Für das St. Josefs Hospital Dortmund konnten keine Facebook-Kontaktdaten ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
St. Josefs Hospital Dortmund Twitter (X)
Für das St. Josefs Hospital Dortmund konnten keine Twitter-Kontaktdaten ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
St. Josefs Hospital Dortmund LinkedIn
Das St. Josefs Hospital Dortmund ist auf LinkedIn vertreten. Dort finden Sie aktuelle Informationen und Neuigkeiten rund um das Krankenhaus. Besuchen Sie die LinkedIn-Seite des St. Josefs Hospital Dortmund für weitere Details.
Für weitere Informationen besuchen Sie die offizielle Website des St. Josefs Hospital Dortmund: www.josefs-hospital.de
Bewertungen 100
Sehr freundliches und gutes Personal. Trotz der Umstände, dass ich nachts in die Notaufnahme kam, wurde ich schnell behandelt und sehr gut aufgeklärt. Es wurde sich für alles die Zeit genommen. Im Großen und Ganzen bin ich sehr positiv überrascht.
Ich habe 2022 meine erste Geburt in diesem Krankenhaus erlebt. Alles war super, bis auf der Arzt, der mich genäht hat (normale Geburt, 2. Grades). Ich verrate deshalb auch hier den Namen, weil ich möchte, dass dieser Arzt bitte nie wieder jemanden näht oder in diesem Bereich arbeitet. Ich möchte nicht wissen, wie viele Frauen jetzt das gleiche Leiden haben wie ich, weil er sie genäht hat. Herr Alodo ! Ich habe dank ihm eine Rektovaginalfistel. Dieser Mann kann nicht nähen. Mir tat das mehr weh als die Geburt selbst. Seitdem renne ich von Arzt zu Arzt und heute wurde mir bestätigt, dass diese von ihm kommt, denn er hat wahrscheinlich mit der Nadel die drei Schichten der Haut unten durchgestochen. Ich hatte eine wunderschöne Geburt, und er hat mir alles kaputt gemacht! Nun erwarte ich mein zweites Kind und muss mich dank ihm einem Kaiserschnitt unterziehen! Bitte passt auf, wer das bei euch macht! Ihr dürft jederzeit einen anderen Arzt verlangen! Nachtrag : Ich vertue mich nicht bei dem Krankenhaus.Dann frage ich mich wer da wärend meiner Geburt denn dann dabei war... der Name steht auf der Urkunde sowie das Krankenhaus mit dem sogenannten" Kängeru "die ich bekomme habe. Nachweis habe ich ihnen per E-Mail zugeschickt.
Der 🌟 Stern geht an die Notaufnahme. Da dort im Vergleich zu anderen Krankenhäusern recht schnell gehandelt wird,wenn man ein Notfall (rote Mappe) hat. Die Kompetenz der Ärzte auf den Stationen ist sehr fragwürdig! Patienten und deren Angehörige werden sehr sparsam über den Verlauf von Krankheiten oder Vorgehensweisen im allgemeinen informiert. Professionalität Fehlanzeige!!Die ganze Mimik und Gestik der Ärzte verrät einem,dass die Fragen oder Besorgnise der PA u.Angehörige lästig sind.Man muss ihnen regelrecht her laufen,damit man Informationen erhält. Neues Update: 14.11.2025 anruf von heute morgen. Die Stationsschwester wollte wissen warum der Termin zur OP nicht wahrgenommen wurde. Ich war dann so nett und habe die Dame darüber informiert,dass die nötigen 2 OPs,davon eine Notop bereits im vergangen Monat durchgeführt wurden und es bedauerlich ist,dass davon wohl nicht das ganze Personal informiert worden ist. SO EINE SCHANDE!!! SOLLTET IHR IN DIESES KH KOMMEN,LASST EUCH VERLEGEN!! SOFORT!!
Ich war zwei Tage hintereinander in der Notaufnahme. Am ersten Tag gab es einfach nur Antihistaminika, was die komplett falsche Behandlung war da ich eine Lymphangitis im linken Arm hatte und keine allergische Reaktion. Am zweiten Tag folgte die stationäre Aufnahme, da die Schmerzen, Schwellung und Rötung untragbar wurden. Die Station war eine Katastrophe. Es gab weder Gardinen noch ein Duschvorhang. Von Donnerstag bis Dienstag hat sich daran nichts geändert. Direkt am Fenster liefen ununterbrochen Fußgänger hin und her. Freitag abends wurden dann Bettlaken vor das Fenster gehangen. Das Antibiotikum gab es zu sehr unregelmäßigen Zeiten und Abständen. Teilweise auch erst nach mehrfacher Erinnerung. Auf Schmerzmittel und Kühlakku musste ich bis zu 1,5h warten unter anderem mit der Aussage 'es ist gerade Schichtwechsel'. Samstag habe ich um einen Arzt gebeten, es war jedoch keiner zugegen der Zeit hat. Es war nicht mein erster Aufenthalt dort, aber diesmal war es unterirdisch.
Es ist schon etwas her, aber ich musste heute wieder dran denken & wollte in diesem Zuge eine positive Bewertung hinterlassen. Am 17.01. 2024 kam meine Mama mit dem RTW in das Krankenhaus. Während man erst dachte, es handelt sich um eine harmlose Diagnose, mussten wir uns in der Nacht leider von ihr verabschieden. Der Diensthabende Arzt auf der Intensivstation hat mich angerufen & wirkte am Telefon schon durchaus emphatisch. Im Krankenhaus angekommen nahm er uns freundlich in Empfang und blieb die ganze Zeit ruhig und geduldig. Im Zimmer konnten wir dann die ganze Zeit bei unserer Mutter bleiben. Der Arzt schaute immer wieder vorbei und auch die Krankenschwester und der Pfleger waren an dem Abend immer für uns da. Machten uns sogar einen kleinen Snack. Uns wurde wirklich alle Zeit eingeräumt, die wir brauchten. Es war ein würdevoller Abschied und ich bin froh, dass er uns so ermöglicht wurde. Am Ende bedankte ich mich & der Arzt sagte: das ist mein Job. Da hat er recht, aber ich habe auch schon andere Seiten kennengelernt oder von Erfahrungen gehört. Deshalb bin ich mehr als froh es so erleben zu dürfen. Zurzeit ist meine Oma immer mal wieder in diesem Krankenhaus. Auch hier möchte ich sagen, dass alle immer sehr freundlich und zuvorkommend sind. Alle Fragen beantworten und meine Oma immer gut behandeln. Ebenfalls ein Lob an die Kinderstation. Auch hier konnten wir schon positive Erfahrungen machen. Also rundum einfach eine tolle Klinik.
⭐Am Liebsten 0 Sterne – Schockierende und lebensgefährdende Fehlbehandlung Ich bin zutiefst erschüttert über das, was meiner Mutter im St. Josefs Hospital zugestoßen ist. Was dort passiert ist, überschreitet aus meiner Sicht jede Grenze medizinischer Sorgfalt. Meine Mutter wurde wegen einer Entzündung auf die normale Station aufgenommen. Obwohl ihre schwere Allergie gegen Amoxicillin eindeutig bekannt war, wurde ihr dieses Medikament trotzdem verabreicht. Die Folgen waren dramatisch: Ihre Atemwege schwollen so stark zu, dass sie akut zu ersticken drohte und sofort auf die Intensivstation verlegt werden musste. Dort wurde sie aufgrund des Zustands sogar ins künstliche Koma versetzt. Auf dem Aktenzettel stand später der unfassbare Hinweis: „Verwechslung des Medikamentes“. Doch selbst auf der Intensivstation, wo höchste Aufmerksamkeit selbstverständlich sein sollte, ging es weiter. Trotz der klaren Information, dass sie eine paradoxe Reaktion auf Nitro hat – bei der das Medikament das genaue Gegenteil der gewünschten Wirkung auslöst – wurde ihr auch dort Nitro verabreicht. Der Blutdruck schoss daraufhin gefährlich in die Höhe. Für mich war das ein weiterer absolut unverständlicher und vermeidbarer Fehler. Diese Vorgänge waren nicht nur beunruhigend, sondern aus meiner Sicht lebensbedrohlich und inakzeptabel. Ich hatte durchgehend das Gefühl, dass entscheidende Hinweise ignoriert wurden – mit nahezu katastrophalen Konsequenzen für meine Mutter. Schon bevor all diese Fehler passiert sind, begann der Aufenthalt meiner Mutter mit einer vollkommen unzumutbaren Situation. Trotz ihrer starken Schmerzen durch die Entzündung und der Tatsache, dass sie kaum laufen konnte, musste sie in der Notaufnahme über 7 Stunden warten. Während dieser Zeit wurde sie weder ernst genommen noch angemessen unterstützt. Besonders schockiert hat mich, dass eine Ärztin sie sogar zur Seite geschubst hat und in einem unhöflichen Ton sagte: „Bewegen Sie sich mal schneller.“ Für einen Menschen, der sichtbare Schmerzen hat und kaum Laufen kann, ist ein solches Verhalten absolut respektlos und unproffessionell. Ich schreibe diese Bewertung nicht aus Ärger, sondern aus echter Fassungslosigkeit und der Sorge, dass anderen Patienten ähnliches widerfahren könnte. Was meiner Mutter passiert ist, hätte tödlich enden können. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich nur eindringlich davor warnen, sich in dieses Krankenhaus zu begeben, solange solche Fehler möglich sind. Ich hoffe dringend, dass die Verantwortlichen ihre Abläufe grundlegend überarbeiten, bevor noch mehr Menschen durch vermeidbare Behandlungsfehler in Lebensgefahr geraten.
Ich hatte vor drei Wochen einen Arbeitsunfall mit massiven Rückenverletzungen. Der RTW brachte mich nach Do Hörde ins Josefskrankenhaus. Angekommen in der Notaufnahme nahm das Schicksal seinen Lauf. Laute Diskussionen beim Personal bzgl meines Zustandes, weil keiner eine Info über den Schweregrad meiner Verletzung hatte. Es wurde lautstark diskutiert und das vor mir, einer Patientin, die vor Schmerzen kaum atmen konnte. Auf der Intensivstation angekommen, schob man mich auf Grund von Platzmangel neben einen Komapatienten, um den sich rund um die Uhr enorm lautstark gekümmert wurde. Keine Chance auf Ruhe...!!! Türklinken scheint es nicht zu geben, Türen wurden geknallt. Lautstarke Gespräche und Gelächter auf dem Flur, auch mitten in der Nacht. Endlich auf Station F1 angekommen, wurde es nicht besser. (Gynäkologische Station, was immer ich da auch sollte, weiss nur der liebe Gott!!) Im Gegenteil! Völlig überforderte, unfreundliche Schwestern, die teilweise das Klingeln der Patienten wegdrückten, ohne das Zimmer betreten zu haben. Das muss man sich mal vorstellen!!!! Wenige freundliche Schwestern.Zustände, die unterirdisch sind!!!! Die überaus unverschämte Nachtschwester war dann die Krönung!! Null Empathie, völlig fehl am Platz, definitiv den Beruf verfehlt!! Ich konnte die Wasserflasche nicht öffnen, fragte die Schwester, ob sie mir bitte behilflich sein würde. Antwort: ' Wieso??? Sie haben doch nichts an den Händen?!" An Frechheit nicht zu überbieten. Schmerzmittel waren abends oft rationiert, bzw gar nicht vorhanden, weil nicht genug bestellt worden war.!!!! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Einzig und allein möchte ich meinen Operateur als Spitze bezeichnen! Er hat einen super Job gemacht, ist wohl sein Steckenpferd Wirbelsäulenverletzungen zu operieren. Tolle Arbeit, bin ihm sehr dankbar, dass ich überhaupt noch laufen kann. Zusammenfassend ist leider von dieser Klinik dringend abzuraten, wenn man Einfühlsamkeit erwartet und leider auf Hilfe bei Allem angewiesen ist.
War dort wegen sehr hohen Zuckerwerten im Blut.(Diabetiker) Blutzucker wurde gemessen und ich sollte warten ...nach 3 std Wartezeit noch kein Arztgespräch . Es war nicht möglich einen Arzt zu sprechen. Die Luft im Wertebereich war sehr verbraucht , warm und äußerst unangenehm... Wartezimmer war sehr voll da ja einige Bevölkerungsgruppen mit der ganzen Familie dort hin kommen obwohl nur eine Person Hilfe benötigt . Auf Nachfrage wurde mir dann mitgeteilt das es noch lange dauert . Es war mir klar das nach Dringlichkeit abgefertigt wird . Einige kamen nach mir in den Wertebereich und wurden relativ schnell abgefertigt.....sie sahen nicht so aus das Dringlichkeit gegeben war den sie sahen sich lustige Videos im Handy an oder machten Videotelefonie Das ganze war unerträglich.... Sicherlich ist das Personal überlastet aber das auf Kosten der Patienten ist schwer zu verstehen...
Eingeliefert als Notfall, am nächsten Tag erst die notwendigen Medikatemente erhalten und die Ergebnisse der Untersuchung erst, nachdem man nachdrücklich nach dem Arzt gefragt hat. (1 Tag später ! ) , Es wäre eben nicht die richtige Station, weil die Betten fehlten. Super! Kann der Patient ja nichts für und bekommt daher kein Essen, weil die Diagnose ja nicht feststeht. Dann eine zerborstene Toilettenbrille und 10 Stunden später erst Reparatur, weil die Schwestern nicht in der Lage sind einen Reparaturauftrag zu schreiben ( mindestens 5x Bescheid gesagt, aber ist offensichtlich völlig egal) Sehr hilfreich wenn man 10 Std bei einem Dreibettzimmer nur auf die nackte Schüssel muss. Noch schlechter, wenn einen Montesuma Rache ereilt hat... aber egal... Man sollte erwähnen das der Toilettenbereich eh nur für zierliche Menschen gedacht ist, weil sonst eine Flasche Desinfektion und Klorolle eh nur erreichbar ist, wenn man sich wie ein Schlangenmensch bewegen kann. (s. Foto) Die Stimmung bei den Pflegern und der Schwesternschaft mehr als ungemütlich. (Station U1!) Dann Umzug in eine andere Station (Keller), aber kein Essen, weil das ja auf die falsche Station geschickt wurde. Prima, da bekommt man echt gute Laune als Patient. Als nächstes ging der Fernseher nicht aus und man durfte bis Nachts 1 Uhr warten bis eine Schwester auf die Idee kam den Stecker zu ziehen. Aber egal, an Schlaf ist dort eh nicht zu denken, denn ab 4 Uhr Nachts trudeln die ersten Kräfte ein und unterhalten sich lautstark bei knallenden Türen. War echt am überlegen, ob ich mit einem Stuhl auf den Flur ziehe und mich an den Unterhaltungen beteilige..... Hurra, kurz vor der Entlassung dann "Wachwechsel" und eine tolle engagierte Schwester und ein netter Pfleger, der mit Hilfe zur Stelle war. (WARUM können nicht alle so lieb und hilfsbereit sein???) Ich muss ehrlich sagen, wenn das Personal nur selbst mal ein paar Tage so im Krankenhaus als Patient verbringen müssten, dann würde sich vielleicht was ändern... Ps. Wer stärkere Oberarme hat, der sollte sich ein eigenes Blutdruckmessgerät mitnehmen, denn grössere Manschetten zur Messung sind nicht genügend vorhanden (mein Mann hat unser privates Gerät mitgebracht, damit der arme Pfleger nicht noch mal 1 Std durchs Haus laufen musste um eine zu suchen.....
Ich war vom 05.12.2025 bis 07.12.2025 auf der Station U1, ich kann nur sehr gutes über dieses KH berichten. Die Aufnahme war sehr freundlich, die OP ist perfekt gelaufen, danke an das OP-Team! Der Aufenthalt auf der Station U1 war auch hervorragend. Vielen lieben Dank an das Team der Station U1....., Ihr seid super! :-)
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