Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA
Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA, Hamburg'da hukuki danışmanlık ve bilgi sağlama hizmetleri sunan bir kuruluştur. Müşterilerine doğru ve güvenilir hukuki bilgiler sunarak, hukuki süreçlerde rehberlik etmeyi amaçlar. ÖRA, yerel halkın hukuki ihtiyaçlarına yönelik kapsamlı çözümler geliştirmektedir.
Über Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA
Wer ist Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA?
Die Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA ist eine Einrichtung in Hamburg, die kostengünstige Rechtsberatung, Streitvermittlung und Mediation für Menschen mit geringem Einkommen anbietet. Sie richtet sich an alle Hamburgerinnen und Hamburger, die Unterstützung in rechtlichen Angelegenheiten benötigen und deren Einkommen unter den gesetzlich festgelegten Grenzen liegt. Die Beratung erfolgt durch erfahrene Fachleute in nahezu allen Rechtsgebieten.
Wem gehört Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA?
Die Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA ist eine öffentliche Einrichtung der Freien und Hansestadt Hamburg und untersteht der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz. Sie arbeitet unabhängig und unparteiisch, um den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt eine verlässliche Unterstützung in rechtlichen Fragen zu bieten.
Wann wurde Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA gegründet?
Die genaue Gründungsgeschichte der Öffentlichen Rechtsauskunft - ÖRA ist nicht eindeutig dokumentiert. Allerdings basiert die Einrichtung auf einer über 100-jährigen Tradition des ehrenamtlichen Engagements, bei dem Fachleute ihre Zeit und ihr Wissen für die Unterstützung von Menschen mit geringem Einkommen zur Verfügung stellen.
Welche Leistungen bietet Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA an?
Die ÖRA bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen an, darunter:
- Rechtsberatung: Unterstützung in nahezu allen Rechtsgebieten durch erfahrene Fachleute.
- Streitvermittlung: Durchführung von außergerichtlichen Streitschlichtungen bei Konflikten über Mietverhältnisse, Verträge oder Forderungen.
- Mediation: Konfliktlösung insbesondere in Familien- und Erbsachen sowie im Arbeits- und Wirtschaftsrecht.
- Schlichtungsstelle nach dem Hamburgischen Behindertengleichstellungsgesetz (HmbBGG): Unterstützung für Menschen mit Behinderung, die sich durch öffentliche Stellen benachteiligt fühlen.
Bitte beachten Sie, dass die ÖRA keine gerichtliche Vertretung übernimmt, sondern ausschließlich außergerichtliche Unterstützung bietet.
Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA Unternehmensinformationen
Die Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA ist eine öffentliche Einrichtung der Freien und Hansestadt Hamburg und untersteht der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz. Sie arbeitet unabhängig und unparteiisch, um den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt eine verlässliche Unterstützung in rechtlichen Fragen zu bieten.
Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA Kontakt
Für die Kontaktaufnahme mit der ÖRA stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA Telefonnummer
Die zentrale Telefonnummer für die Terminvereinbarung der Rechtsberatung lautet: +49 40 42843 3072.
Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA Mobiltelefon
Für die Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA konnte keine Mobiltelefonnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA Fax
Für die Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA konnte keine Faxnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA E-Mail-Adresse
Die E-Mail-Adresse für die Kontaktaufnahme lautet: oera@soziales.hamburg.de.
Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA Adresse
Die Hauptstelle der ÖRA befindet sich in der Dammtorstraße 14, 20354 Hamburg.
Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA Öffnungszeiten
Die Beratung der ÖRA findet in der Hauptstelle (Dammtorstraße 14) nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung statt. Die genauen Öffnungszeiten können variieren; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Wann öffnet Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA?
Die Öffnungszeiten der ÖRA können variieren; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte direkt Kontakt auf.
Wann schließt Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA?
Die Schließzeiten der ÖRA können variieren; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte direkt Kontakt auf.
Ist Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA am Wochenende geöffnet?
Die Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA ist in der Regel am Wochenende geschlossen; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte direkt Kontakt auf.
Ist Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA sonntags geöffnet?
Die Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA ist in der Regel sonntags geschlossen; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte direkt Kontakt auf.
Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA Instagram
Für die Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA konnte kein Instagram-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA Facebook
Für die Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA konnte kein Facebook-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA Twitter (X)
Für die Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA konnte kein Twitter-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA LinkedIn
Für die Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA konnte kein LinkedIn-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Bewertungen 100
ich hatte einen Termin und war pünktlich da. Hatte mich vorher informiert, ob es rollstuhlgerecht es gibt insgesamt drei Fahrstühle. Zwei von den dreien sind komplett klein und eng war nicht mal normal großer Rollstuhl rein passt. Der Dritte Fahrstuhl ist ein Lasten Aufzug, der aber auch nicht funktionierte. Nachdem ich angerufen habe, sollte jemand runterkommen. Aber auch nach warten, kam keiner. Echt traurig sowas mitten in Hamburg. Dieser Termin wäre echt wichtig gewesen.
Hier bekommt man keinen Beistand, vor allem nicht, wenn man deutsch ist. Das wurde mir so auch gesagt. Es ist das zweite Mal, dass die Juristin, bei der ich war, nicht mal einen Finger krumm gemacht hat, um einen einfachen Widerspruch zu verfassen. Weil ich ja selber einen Brief auf deutsch verfassen könne... Ich habe nicht einmal nützliche Informationen bekommen, um genau zu sein: habe nun Geld für nichts bezahlt und Zeit verschwendet. Geld bekommt man auch nicht zurück. Einfach diskriminierend und frech.
Ich habe die Firma angerufen und um einen Termin zubekommen, ich habe ungefähr erklärt um was es geht, da die mich gefragt haben, die haben mir auch gleich gesagt was ich mitbringen soll. Auf den Termin habe ich 3 Wochen gewartet und als ich ankam, sagten die mir das die mich nicht beraten und helfen können, da ich in Schleswig-Holstein angemeldet bin und nicht in Hamburg, solche Information wurden mir nicht gesagt sonder einfach ein Termin gemacht, obwohl der nicht stattfinden konnte, der Mitarbeiter hat nur gesagt das er die Hände leider verbunden hat und kann nichts machen, das finde ich sehr frech von den, dass die nicht vollständig Information weiter geben und man steht da ohne Hilfe und hat dadurch weitere Probleme die man nicht auf einmal klären kann. Also falls ihr dahin gehen möchten, dan musst ihr leider in Hamburg angemeldet sein. 😡
Man muss vor der Öffnungszeit am besten schon sa sein. Es geht dann nämlich nach Wartenummer. Viel Zeit mitbringen. Man zahlt bei der Aufnahme 3€ Gebühr und wird dann von einem Sachbearbeiter aufgerufen. Mir wurde schon 2x super kompetent geholfen. Sozialgericht ist gleich nebenan falls man eine Klage einreichen muss
Teuer und man bekommt dort keine Hilfe. Vereinbarte Termine werden nicht eingehalten oder abgesagt und man steht vor verschlossenen Türen. Und sie haben was gegen Menschen die soziale Leistungen haben wollen
Sehr kompetente Beratung Rechtlich eins A Menschlich haben die Berater mir sehr geholfen 💚 Ohne Institutionen wie die ÖRA würden wir verzweifeln. Wie schön das es euch gibt 🙏🏼 Danke für eure Zeit 🥰
Mittlerweile ist dies echt eine Lachnummer. Kein Mitarbeiter hat Lust zu arbeiten und vernünftig zu beraten. Wir waren familiär jetzt einige Male dort bzw. an verschiedenen Standorten und nicht einer hat Infos oder Hilfe geben können in unterschiedlichen Rechtsgebieten. Möglicherweise hat diese Institution auch nur eine Alibifunktion, um Arbeitgebern oder Öffentlichkeit zu zeigen, dass man ein Gutbürger ist. Fazit: Besser gleich zum Anwalt der keine Erstbezahlungspauschale nimmt, und selbst wenn er dies tut ist dies oft noch sinnvoller, als sich hier (ver-) beraten zu lassen!
Gerne würde man wie von der ÖRA gefordert , einen telefonischen Termin machen !!!! Leider ist dies unmöglich, denn nach 1,5 Stunden versuchen diese zu erreichen kein Erfolg...!! Aber die persönliche Bearbeitung und Beratung in der Vergangenheit, war immer erfolgreich!!! Es müsste Jetzt an der telefonischen Terminvergabe verbessert und gearbeitet werden zeitnah!!! Dabei wünsche ich viel Erfolg!!!
Habe einige negative Rezensionen gelesen. Die sind leider alle nur aus einer subjektiven egoistischen Sicht geschrieben. Fakt ist, wenn ich höflich und respektvoll auftrete, erhalte ich eine entsprechende Antwort. Meine Bewertung ist sehr Positiv und mir fehlt der sechste Stern. Leider hatte ich es nicht leicht die letzten Jahre, jedoch konnte ich ruhiger einschlafen, seit dem ich in verschiedenen Fachrichtungen der ÖRA, wie Familienrecht, Strafrecht, Erbrecht und Mietrecht beraten und vertreten wurde. Ich habe wahrscheinlich 20.000,00 € eingespart, durch die sehr gute Rechtberatung. Man muss natürlich dranbleiben und das gild auch auf dem freien Markt. So habe ich im Familienrecht drei Mal den Anwalt wechseln müssen, bis ich immer noch keinen guten Anwalt/in gefunden habe. Besonderes Lob geht bei der öffentlichen Rechtsauskunft an Herrn Anwalt Tempke. Er hat viel Übel von mir abgewendet. Hier ist unser Staat definitiv sozial. Vielen Dank Weiter so
Ob Kindesunterhalt, unberechtigter Sorgerechtsentzug wegen Mobbing an Schule(!) auf Grund Inklusionsbedarf, Personenschaden als Fußgänger, Übergriff/Kindeswohlgefä wegen Unterlassung, Räumungsklage aus einer öffentlich geförderten Wohnung mit undichtem Dach(!!). - hier, bei der ÖRA, bekommt man KEINE Hilfe, denn RichterInnen tun alles dafür, dass die Fälle erst gar nicht bis zum Gericht kommen, um dort für weitere Arbeit zu sorgen und die Rechtsanwälte dort sind weit mehr als 90 % erfolglos, dass sie Zeit haben dort bei der ÖRA eine Menge Ehrenamt zu verrichten … Im Westen und Süden, z B in Nordrhein-Westfalen und in Bayern bekommt man am Amtsgericht einen Beratungsschein und kann dafür einen Rechtsanwalt aufsuchen. Sogar ein top Anwalt nimmt sich wenigstens 15 Minuten Zeit, während dessen dann schon ein PKH Antrag ausgefüllt wird. Und in anderen südlichen und westlichen Bundesländern ist es nicht anders. - Hingegen wird man in Hamburg schlichtweg ent-RECHTET(!). Ich kann das sagen, wir „leben“ seit gut 5 Jahren hier und haben auch schon Freunde, Verwandte und Bekannte mitgeschleppt zur ÖRA. Diese sind -ausnahmslos- (in Parenthese!!) alle entsetzt und zwar über alle Maßen und noch darüber hinaus!!!!!!!!!!!!!!! Tatsächlich sprechen die Bewertungen ja auch Bände. Die fünf Sterne Bewertungen wurden entweder von komplett benebelten Menschen abgegeben, die sich vielleicht über das trockene Wetter an dem Tag gefreut haben oder aber was scheinbar vorkommt, mal bezüglich einer Beratung Glück hatten. Ich selbst wollte hier schon längst bewertet haben, hatte mir aber jetzt erst die Mühe gemacht, mich hier anzumelden. Und was ist mit all den Leuten, die sich hier nicht anmelden oder die nicht die Möglichkeit dazu haben. Mit über 25 Jahren Ehrenamt darf ich sagen, dass die ÖRA in Hamburg eine glatte Nullrunde ist. Die Menschen werden hier allein gelassen und immer verzweifelter und elender!! Der Bericht des „Legal Tribune“ ist eine einzige Frechheit!! Hamburg sortiert im großen Stil aus. Ich kann nur jedem raten, der aus der Mittelschicht fällt, beziehungsweise gefallen ist, nach Schleswig-Holstein oder Niedersachsen, in ein überschaubares Städtchen, umzusiedeln. Dort wird man dann sicherlich auch die Hilfe brauchen, die man benötigt. In Hamburg kann man zukünftig nur überleben, mit Reichtum oder aber auch im starken Familienverbund - und dies, Letztere, wurde den Menschen ohne Migrationshintergrund bereits vor zig Jahren genommen. Nur Menschen mit Migrationshintergrund kennen das noch, wobei auffallend ist, dass Griechen, Spanier, Portugiesen nur noch vergleichsweise sehr wenige Kinder haben und es inzwischen sogar vorziehen diese Stadt zu verlassen(!!). Und damit sollten die Damen und Herren der wechselnden Gesichter auf den Parteiplakaten, die nichts anderes im Sinn haben, außer „lebenslange Bezüge“ (Ist jmd mal aufgefallen, dass keiner mehr Superstar oder Model werden will? Heutzutage geht man in die Politik!) zu erreichen, dennoch mal drüber nachdenken(!!!!!!!!!!!!!!).
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