VITREA Klinik Schloss Pulsnitz
VITREA Klinik Schloss Pulsnitz, Dresden yakınlarında yer alan modern bir nöroloji ve nöroşirürji rehabilitasyon merkezidir. Tarihi ve romantik bir ortamda, hastalarına en ileri düzeyde sağlık hizmetleri sunmaktadır. Kliniğimiz, bireysel ihtiyaçlara odaklanan bir rehabilitasyon süreciyle, iyileşme yolculuğuna destek verir.
Über VITREA Klinik Schloss Pulsnitz
Wer ist VITREA Klinik Schloss Pulsnitz?
Die VITREA Klinik Schloss Pulsnitz ist eine spezialisierte Einrichtung für neurologisch-neurochirurgische Rehabilitation im sächsischen Pulsnitz. Sie bietet Patienten mit neurologischen Erkrankungen und nach neurochirurgischen Eingriffen umfassende Rehabilitationsmaßnahmen an. Die Klinik verbindet moderne medizinische Versorgung mit der historischen Atmosphäre eines Schlosses und legt großen Wert auf eine individuelle Betreuung ihrer Patienten.
Wem gehört VITREA Klinik Schloss Pulsnitz?
Die VITREA Klinik Schloss Pulsnitz gehört zur VITREA Gruppe, einem der größten Rehabilitationsanbieter Europas mit Sitz in Wien. Die deutsche Zentrale befindet sich in Damp. Innerhalb der VITREA Gruppe betreibt das Unternehmen zahlreiche stationäre und ambulante Einrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und beschäftigt insgesamt rund 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Wann wurde VITREA Klinik Schloss Pulsnitz gegründet?
Die VITREA Klinik Schloss Pulsnitz wurde am 7. September 2015 gegründet.
Welche Leistungen bietet VITREA Klinik Schloss Pulsnitz an?
Die Klinik bietet ein umfassendes Leistungsspektrum in der neurologisch-neurochirurgischen Rehabilitation an. Dazu gehören unter anderem:
- Stationäre und ambulante Rehabilitationsmaßnahmen für Patienten mit neurologischen Erkrankungen und nach neurochirurgischen Eingriffen
- Therapeutische Angebote wie Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie
- Ein spezialisiertes Zentrum für Multiple Sklerose (MS) Rehabilitationszentrum
- Ambulantes Zentrum für Logopädie zur Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen
- Rehabilitation nach COVID-19 (Long COVID) zur Behandlung von langanhaltenden gesundheitlichen Folgeerscheinungen
Die Klinik legt großen Wert auf eine individuelle und interdisziplinäre Betreuung ihrer Patienten, um eine bestmögliche Genesung zu fördern.
VITREA Klinik Schloss Pulsnitz Unternehmensinformationen
Die VITREA Klinik Schloss Pulsnitz GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Dresden unter der Nummer HRB 34882 eingetragen. Die Geschäftsführer sind Carsten Tietze und Jan Kiemele.
VITREA Klinik Schloss Pulsnitz Kontakt
Für Anfragen oder weitere Informationen können Sie die Klinik wie folgt kontaktieren:
VITREA Klinik Schloss Pulsnitz
Wittgensteiner Straße 1
01896 Pulsnitz
Telefonnummer
+49 35955 5-0
Mobiltelefon
Für VITREA Klinik Schloss Pulsnitz konnte keine Mobiltelefonnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Fax
+49 35955 5-12 56
E-Mail-Adresse
info.schloss-pulsnitz@vitrea-gesundheit.de
Adresse
Wittgensteiner Straße 1
01896 Pulsnitz
Öffnungszeiten
Die Klinik ist während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche erreichbar; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Wann öffnet VITREA Klinik Schloss Pulsnitz?
Die Klinik öffnet während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Wann schließt VITREA Klinik Schloss Pulsnitz?
Die Klinik schließt während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Ist VITREA Klinik Schloss Pulsnitz am Wochenende geöffnet?
Die Klinik ist am Wochenende geöffnet; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Ist VITREA Klinik Schloss Pulsnitz sonntags geöffnet?
Die Klinik ist sonntags geöffnet; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
VITREA Klinik Schloss Pulsnitz Instagram
Für VITREA Klinik Schloss Pulsnitz konnte kein Instagram-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
VITREA Klinik Schloss Pulsnitz Facebook
Die VITREA Klinik Schloss Pulsnitz betreibt eine Facebook-Fanpage, auf der Sie aktuelle Informationen und Neuigkeiten finden können.
VITREA Klinik Schloss Pulsnitz Twitter (X)
Für VITREA Klinik Schloss Pulsnitz konnte kein Twitter-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
VITREA Klinik Schloss Pulsnitz LinkedIn
Für VITREA Klinik Schloss Pulsnitz konnte kein LinkedIn-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
FAQ
Welche Rehabilitationsleistungen bietet die VITREA Klinik Schloss Pulsnitz an?
Die Klinik bietet stationäre und ambulante Rehabilitationsmaßnahmen für Patienten mit neurologischen Erkrankungen und nach neurochirurgischen Eingriffen an. Dazu gehören unter anderem Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie spezialisierte Programme für Multiple Sklerose und Rehabilitation nach COVID-19.
Wie kann ich einen Termin in der VITREA Klinik Schloss Pulsnitz vereinbaren?
Für Terminvereinbarungen oder weitere Informationen können Sie die Klinik telefonisch unter +49 35955 5-0 oder per E-Mail an info.schloss-pulsnitz@vitrea-gesundheit.de kontaktieren.
Welche Qualifikationen haben die Mitarbeiter der VITREA Klinik Schloss Pulsnitz?
Die Klinik beschäftigt ein interdisziplinäres Team von Fachärzten, Therapeuten und Pflegekräften, die auf die neurologisch-neurochirurgische Rehabilitation spezialisiert sind.
Gibt es in der VITREA Klinik Schloss Pulsnitz Parkmöglichkeiten für Patienten?
Die Patienten-Parkmöglichkeiten auf dem Klinikgelände sind begrenzt und kostenpflichtig. Es wird empfohlen, nach Möglichkeit die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu planen.
Wie kann ich aktuelle Informationen über die VITREA Klinik Schloss Pulsnitz erhalten?
Aktuelle Informationen finden Sie auf der Facebook-Fanpage der Klinik.
Bewertungen 100
Ich verbrachte meine dreiwöchige Anschlußheilbehandlung nach einem doppelten Bandscheibenvorfall im September/Oktober 2018 in dieser Klinik, hier mein Bericht: - Anreise: der Transporter der Klinik war für 09:30 avisiert. um 09:27 klingelte es an der Wohnungstür. Der Fahrer hatte sicher einen engen zeitplan, aber er hat mir immer das Gefühl vermitttel, alles ist gut, wir haben Zeit, - Ankunft in der Klinik. Ich habe schon manche Aufnahme erlebt. Die war freundlich, professionell undangenehm kurz. Nach 14 Minuten saß ich in meinem Zimmer. Nach wenigen Minuten Aufnahmegespräch mit der Ärztin. Auch sie war geduldig, lies mich erzählen, hinterfragte. Die ersten zwei Tage Aufnahme in den Therapiebereichen, geduldig, ich wurde nach meine Wünschen, Erwartungen befragt. Dann wurde der Therapieplan mit mir zusammen aufgestellt und abgearbeitet. Das Personal freundlich und kompetent. Nach drei Wochen Entlassung, schmerzfrei. Ein riesiges Lob und Danke! und bevor sie fragen: ich bin KASSENPATIENT !!!
Ich war vom 3.1.18 bis 30.1.18 nach einem Mediateilinfarkt rechts in dieser Klinik und war sehr zufrieden. Die Schwestern und Therapeuten sind freundlich und Kompetent. Mein Zimmer war zwar etwas renovierungsbedürftig sonst sauber und gemütlich. Ich war auf der Station 1b.Jeden Abend traf ich mich mit anderen im Aufenthaltsraum zum Romme spielen so vergingen die 3Wochen recht schnell .So einiges nahm ich auch mit was ich immer versuche durchzuführen auch wenn ich unterdessen wieder Arbeiten geh. Wenn ich wieder kommen müsste würde ich sehr gern wieder nach Pulsnitz kommen. Im Park kann man auch schön spazieren gehen und in der Kaffeeteria gibt es leckeren Kuchen.
Ich war zur Anschluss-Reha hier und habe mich sehr wohl gefühlt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind freundlich, man wird auf dem Gang gegrüßt, was auch nicht selbstverständlich ist. Besonders bedanken möchte ich mich bei den Trainern im MTT, den Therapeutinnen im Armstudio und bei der Yoga-Therapeutin. Überall wurde auf meine Bedürfnisse und körperlichen Möglichkeiten eingegangen und bei Bedarf der Kursplan angepasst.
Eine schöne Rehaeinrichtung mit sehr guten Außenanlagen. Die Aufnahme und organisatorischen Abläufe sind sehr positiv zu erwähnen. Das Personal - Schwestern und alle Therapeuten mit sehr hoher Empathie zum Patienten, im Gegensatz zum Leitenden OA . Die Therapie lässt auf den Patienten bezogen sehr zu wünschen. Die Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen spürt man sehr . Behandlung muss wenn’s geht nichts kosten., obwohl präventiv gerade nach einem Schlaganfall es keine Rolle spielen dürfte. Die Zimmer lassen zum Teil zu wünschen. Sehr klein für ein DZ. Einzelzimmer Aufschlag 60€ (!?) Zimmer und Sanitär sehr veraltet.
Zu Beginn der Corona-Zeit waren wir überglücklich, dass mein Vater nach einem Schlaganfall hier aufgenommen wurde. Von Anfang an wurden wir gebeten Rücksicht zu nehmen, wegen der Pandemie - auf uns hat leider keiner Rücksicht genommen. Anfangs konnte mein Vater noch telefonieren und uns sagen, dass NICHTS gemacht wird. In 10 Tage im heimischen Krankenhaus gaben sich die Ärzte / Pfleger die Klinke in die Hand -> Physio-, Ergo-, Logopädie, Kontrollen. In vielen Telefonaten (Besuche waren nicht möglich) wurde immer wieder erklärt, dass alles unter dem Einfluß von Corona steht und nur eingeschränkt behandelt wird bzw. Gruppenbehandlungen gar nicht gemacht werden können. Um so überraschender, als er plötzlich verlegt wurde, weil auf der anderen Station angeblich mehr Personal wäre und somit Behandlungen durchgeführt werden. Immer wieder mussten wir um Informationen betteln und wurden vertröstet. Ja, Corona fordert Ärzte und Pflegepersonal, aber wir Angehörigen sitzen auch hilflos zu Hause und erfahren NICHTS - telefonieren war mittlerweile für meinen Vater körperlich nicht mehr möglich. Telefon wurde zwischenzeitlich abgestellt, weil nicht bezahlt wurde. Mein Vater konnte es nicht organisieren und uns wurde nicht Bescheid gegeben. Die Schwestern waren am Telefon geduldig/freundlich und nahmen im Zimmer für meinen Vater das Telefon ab, leider konnte er zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr gut sprechen. Ein vorzeitiger Abbruch der Reha wurde uns immer wieder ausgeredet, da die 70jährige Ehefrau es angeblich nicht schaffen würde. Dabei war Pflegedienst, Bett, Versorgung bereits alles veranlasst. Als er endlich nach Hause kam, traf uns fast der Schlag. Mein Vater kam ungepflegt und verwirrt nach Hause. War es Zufall, dass er das gleiche Shirt wie zur Einweisung trug? Nur schmutziger als vor 4 Wochen. Pflegedienst und Arzt waren erschüttert, wie man so wund liegen kann - ind einer REHA-Klinik!!!! Das ist erbärmlich. Unsere schlimmsten Befürchtungen, dass er unbeachtet ins Eck geschoben wurde, schienen bestätigt. Der Pflegedienst schaffte es innerhalb eines Tages (!!!) die Wundheilung deutlich zu verbessern - einfach durch richtiges Pflegen und Umlegen des Patienten. Auch war es die Pflegerin dieses kleinen "Dorf-Pflegedienstes" die das Blut im Urin nicht verantworten wollte und schließlich eine Einweisung ins Krankenhaus anstrebte. Noch in derselben Nacht verstarb mein Vater nach Wochen der Qualen in diesem "Schloss" / "Klinik" Von der VAMED Klinik wurden Tabletten für zu Hause mitgegeben, die mein Vater nicht nehmen konnte, da er seit mehreren Wochen über eine Sonde versorgt wurde - unglaublich!! Auf unsere Bitte bekamen wir die Akte zugesandt um die letzten Tage unseres Vaters nachvollziehen zu können .... für uns Laien nur unverständlicher Kauderwelsch. Auf einen weiteren Anruf meldete sich dann endlich der behandelnde Arzt und räumte Fehler bei der Versorgung und Behandlung ein, ausserdem entschuldigte er sich für die Zusendung der Akte, die wohl nie das Klinikum verlassen hätte dürfen. Hier wurde sogar schon das Blut im Urin erwähnt - unglaublich. Mir ist bewusst, dass ein Schlaganfall nicht einfach zu heilen ist und durch die fehlenden Besuche kann ich nicht beurteilen, ob und wieviel wirklich für meinen Vater getan wurde. Bestimmte Dinge, wie z.B. das Wundliegen, falsche Medikamente mitschicken, Akten herausgeben, keinerlei Infos an die Angehörigen weiterzugeben - das darf nicht sein. Auch nicht zu Coronazeiten. Wir haben nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt - Krankenhaus -> Reha -> heimische Pflege. Trotzdem überwiegt der Gedanke, dass wir die Reha in dieser Klinik schnellstens hätten abbrechen sollen, als unser Vater darum gebeten hatte. Ich denke mit viel Liebe, sozialen Kontakten (die durch Corona nicht möglich waren) und den richtigen Therapien hätte man viel erreichen können.
Ich kam als Post-Covid-Patient am 6.Juli 2021 liegend in die VAMED Klinik Schloss Pulsnitz. Dort wurde ich in die Station 5 aufgenommen. Da ich nicht laufen konnte und meine rechte Hand gelähmt war, mussten sich die Schwestern und Pfleger intensiv um mich kümmern. Und das taten sie mit großem Engagement und persönlicher Zuwendung. Ich kann die Arbeit des Personals auf dieser Station nicht anders als hervorragend bezeichnen. Die Therapien, die mir durch die dortigen Ärzte verordnet wurden, führten dazu, dass ich nach wenigen Tagen bereits aufstehen und zunächst mit dem Rollstuhl, dann mit dem Rollator einige Schritte tun konnte. Die Physio- und Ergotherapeuten waren ebenfalls außerordentlich motiviert und an mir als Patienten interessiert. Man kam sich persönlich ernstgenommen und nicht nur als einer unter vielen vor. Nach wenigen Wochen Therapie konnte ich wieder selbständig laufen, sogar Treppen benutzen. Phantastisch! Am 28.Juli wurde ich dann auf die Station 2 verlegt. Dort befinden sich die Entlassungskandidaten der Reha-Phase D. Dies bedeutet eine deutliche Reduzierung der Pflegeintensivität. Und das ist auch sehr gut so, damit wurde ich motiviert, so viel wie möglich selbst zu erledigen. Das bereitet sehr gut auf den Alltag nach der Entlassung vor. Natürlich steht auch auf dieser Station eine Schwester und ein Arzt oder eine Ärztin jederzeit zur Verfügung. Auch dort fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Am 25.August habe ich dann die Klinik nicht geheilt, aber dennoch gut wiederhergestellt verlassen. Ich möchte mich auf diesem Weg bei allen bedanken, die es ermöglicht haben, dass ich die Klinik aufrecht gehend, auf eigenen Beinen verlassen konnte. Noch einige Bemerkungen allgemein: Mich haben die negativen Bewertungen, die ich hier lesen musste, teilweise entsetzt. Nur sehr wenig davon kann ich nachvollziehen. Natürlich ist die Essenqualität nicht mit einem Sterne-Hotel zu vergleichen. Die Küche bemüht sich dennoch im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Möglichkeiten, ein abwechslungsreiches und schmackhaftes Essen herzustellen. Und ja, nicht immer wird der Geschmack eines jeden getroffen. Zu Qualität des Pflege- und Therapeutischen Personals habe ich bereits geschrieben - sehr gut und fachlich, menschlich und sozial kompetent. Die Ärzteschaft hatte für mich immer ein offenes Ohr, Anregungen und Bitten wurde unmittelbar aufgegriffen und umgesetzt. Ich konnte Therapien vorschlagen oder abwählen - alles kein Problem. Offenbar gilt aber auch hier, wie überall: der Ton macht die Musik. Tritt man überheblich und besserwisserisch auf, wird man auch entsprechend behandelt. Leider musste ich solche Mitpatienten auch kennenlernen. Diesen konnte es niemand rechtmachen. Zu den Gebäuden: hier könnte in der Tat eine Renovierung nicht schaden. Die sanitären Einrichtungen auf den Zimmern sind ein wenig aus der Zeit gefallen. Zu den Außenanlagen: der Schlosspark ist einfach herrlich. Natürlich kennt man bei einem langen Aufenthalt jeden Baum und Strauch beim Namen, aber die Gärtnereiabteilung hat alles im Griff und die Blumenpracht war toll anzusehen. Nach dem grauen Klinikalltag ein wunderbarer Lichtblick - ein Spaziergang im Park. Die dort aufgestellten Skulpturen erinnern ein wenig an "Kunst am Bau", aber auch das ist eine Sache des persönlichen Geschmacks. Alles in allem zusammengefasst: Der Aufenthalt in der VAMED Klinik Pulsnitz hat mich nach einer schlimmen Zeit im Krankenhaus wieder auf die Beine gestellt und mir den Lebensmut wiedergegeben. Vielen herzlichen Dank dafür!
Ich möchte mich hiermit nochmals recht herzlich bei allen Ärzten und Schwestern, aber vor allem beim OA Dr. Burghardt und seinem Team der Station 9 bedanken, die unsere Mutter und uns Angehörigen stets freundlich und kompetent in den letzten Stunden begleitet haben. Ich habe es selten erlebt, dass man sich bei jedem Besuch und jedem Anruf trotz medizinischer Einsatzbereitschaft auch Zeit für Fragen und Nöte der nächsten Angehörigen genommen hat. Alles Gute Ihnen und weiterhin viel Kraft!
Meine Mutti hatte einen Schlaganfall. Am 19.09. konnte sie ihre Reha im VAMED Klinikum Pulsnitz antreten. Leider ist sie am ersten Tag spazieren gegangen und hat sich dabei in der Stadt verlaufen. Gegen 20.00 Uhr ist das Fehlen meiner Mutti dem Personal aufgefallen! Zuletzt wurde sie im Zimmer gegen 15.00 Uhr gesehen. Um 22.45 Uhr hat sie eine nette Dame aus Pulsnitz zurück in die Klinik gebracht. Dort stand bereits die Polizei vor der Tür. Die Konsequenz ihres Spazierganges durfte meine Mutti selbst tragen, indem man sie in die geschlossene Abteilung über Nacht verlegte (ohne ihre Sachen/Waschzeug). Dort bot man uns an, die Reha fortzusetzen (natürlich mit richterlichem Beschluss). Wohlgemerkt sie hatte sich verlaufen und das Personal hat sich nicht am ersten Tag um sie gekümmert und ihr klar gesagt, wo sie sich aufhalten darf. Das ein Schlaganfallpatient auch Probleme mit dem Gedächtnis und der räumlichen Wahrnehmung hat, scheint in diesem Klinikum noch nicht angekommen zu sein. Kurzum, wir haben uns am nächsten Tag für einen Abbruch der Reha entschieden. Meine Mutti kam mit dem Taxi zurück. Sie stieg mit ihren Hausschuhen! und unvollständigem Gepäck aus. Als Rechtfertigung seitens des Klinikums durften wir uns anhören, dass eine Schwester für 60 Patienten in der Nacht (Station 2) zuständig ist. Ich bin von einer Reha Klinik ausgegangen und nicht von einem Kuraufenthalt, in dem sich die Patienten selbst kümmern müssen. Diese Klinik wirbt mit Qualitätssiegel und ihrem Slogan, dass der Patient ihnen wichtig ist. Dies kann ich nicht bestätigen. Niemanden dort interessiert die Gesundheit meiner Mutti, die eigentlich schnellst möglich nach ihrem Schlaganfall eine Reha benötigt hätte. Danke an alle für ihre Menschlichkeit und Güte.
Mein Vater war für 5 Wochen zur Reha nach Schlaganfall bei Ihnen. Ihm hat es gut gefallen und viel gebracht. Die Therapien waren absolut hilfreich für ihn und haben ihn wieder auf den Weg gebracht und sein Selbstbewusstsein aufgebaut. Das Essen hat ihm immer geschmeckt, alle Personen mit welchen er zu tun hatte waren sehr freundlich und hilfsbereit. Die Anlage der Kurklinik lädt zum spazieren und verweilen ein, eben so gut wie es ging. Die Kommunikation mit den Ärzten und Schwestern telefonisch und per Mail war immer sehr zuverlässig und zeitnah. Auch die Freizeitaktivitäten, Vorträge etc. nahm er gerne wahr. Wir sind sehr zufrieden und möchten uns ganz herzlich bedanken. Wir können diese Rehaklinik absolut weiterempfehlen. Wir waren auf Station. 2, also wo die Patienten weitgehend selbständig sind. DANKE!
Ich war vom 19.02.2018 bis 07.05.2018 Patient in dieser Klinik wegen Durchblutungsstörung im Rückenmark. Die ersten 7 Wochen war ich auf der Station 8. Alle Schwester, Therapeuten und Ärzte welche ich in dieser Zeit kennen lernte, waren mir gegenüber sehr höflich, kompetent und ich hatte das Gefühl in guten Händen zu sein. Anfängliche Probleme mit der Unterbringung wurden schnell behoben und ich konnte mich nicht beklagen. Die sehr freundliche und zuvorkommende Art der Schwestern hatte mich sehr schnell von der Klinik überzeugt. Die gute Unterbringung, sowie auch die gute Verpflegung boten ebenfalls keinen Anlass zur Kritik. Mein Patientenzimmer war sehr geräumig, selbst dafür, dass ich dauerhaft einen Rollstuhl nutzen musste. Ich möchte mich hiermit nochmals bei allen Therapeuten und vor allem bei den Schwestern der Station 8 bedanken. Leider musste ich nach 7 Wochen die Station wechseln und bekam ein Zimmer auf Station 2. Dies geschah aufgrund des erreichen der Eingangskriterien für die für die Anschlussheilbehandlung (Stufe D). Das neue Zimmer hatte eine Größe von etwa 10 m², war jedoch für zwei Personen eingerichtet. Auch wenn ich dieses Zimmer allein nutzen durfte, so war Dieses nicht geeignet um einen Rollstuhl zu nutzen. Die Nasszelle (Bad konnte man das nicht nennen) war viel zu klein. Der Rollstuhl passte fast nicht durch die Tür, sodass ich mir mehrfach die Hände angestoßen habe, mehrfach am Heizkörper hängengeblieben bin und darin mit dem Rollstuhl mich nicht waschen, oder Duschen konnte. Haltegriffe sind an den falschen Stellen angebracht, und Schimmel in den Fließenfugen sollten in einer solchen Klinik auch nicht vorhanden sein. Die gesamte Sauberkeit im Zimmer und der Nasszelle ließ sehr zu wünschen übrig. Ebenso merkte man sehr deutlich einigen Schwestern an, wenn Sie einen schlechten Tag hatten. Alles in allem hatte ich auf der Station 2 eher das Gefühl, dass es nur darum geht ein Bett zu belegen und der Klinik Geld zu bringen. Leider!
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