Universitätsklinikum Leipzig
Universitätsklinikum Leipzig, sağlık ve tıp alanında ileri düzey hizmetler sunan bir kuruluştur. Leipzig'de yer alan hastanemiz, hastaların ihtiyaçlarına yönelik çeşitli tıbbi çözümler ve uzmanlık alanlarıyla hizmet vermektedir. Amacımız, hastalarımıza en iyi sağlık hizmetini sunmaktır.
Über Universitätsklinikum Leipzig
Wer ist Universitätsklinikum Leipzig?
Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist eine der traditionsreichsten Universitätskliniken Deutschlands und bietet als Krankenhaus der Maximalversorgung ein umfassendes medizinisches Spektrum. Mit 1.451 Betten und über 6.000 Mitarbeiter:innen in 61 Kliniken und 10 Instituten stellt es das größte Krankenhaus Leipzigs dar. Jährlich werden hier über 400.000 stationäre und ambulante Patient:innen auf höchstem medizinischen Niveau behandelt.
Wem gehört Universitätsklinikum Leipzig?
Das Universitätsklinikum Leipzig ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und wird von der Stadt Leipzig getragen. Es arbeitet eng mit der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig zusammen, was eine enge Verzahnung von Forschung, Lehre und Patientenversorgung ermöglicht.
Wann wurde Universitätsklinikum Leipzig gegründet?
Das Universitätsklinikum Leipzig wurde im Jahr 1415 gegründet und blickt somit auf eine über 600-jährige Geschichte zurück.
Welche Leistungen bietet Universitätsklinikum Leipzig an?
Das UKL bietet ein umfassendes medizinisches Spektrum, das nahezu alle Fachrichtungen abdeckt. Als Krankenhaus der Maximalversorgung werden hier sowohl komplexe als auch alltägliche medizinische Behandlungen auf höchstem Niveau durchgeführt.
Universitätsklinikum Leipzig Unternehmensinformationen
Das Universitätsklinikum Leipzig verfügt über 1.451 vollstationäre und 106 teilstationäre Betten. Im Jahr 2024 wurden 60.640 stationäre und teilstationäre Fälle sowie 348.812 ambulant behandelte Patient:innen verzeichnet.
Universitätsklinikum Leipzig Kontakt
Für allgemeine Fragen wenden Sie sich bitte an die Zentrale des Universitätsklinikums Leipzig.
Universitätsklinikum Leipzig Telefonnummer
Die zentrale Telefonnummer des Universitätsklinikums Leipzig lautet: +49 341 97 109.
Universitätsklinikum Leipzig Mobiltelefon
Für das Universitätsklinikum Leipzig konnte keine Mobiltelefonnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Universitätsklinikum Leipzig Fax
Für das Universitätsklinikum Leipzig konnte keine Faxnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Universitätsklinikum Leipzig E-Mail-Adresse
Für das Universitätsklinikum Leipzig konnte keine E-Mail-Adresse ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Universitätsklinikum Leipzig Adresse
Die Adresse des Universitätsklinikums Leipzig lautet: Liebigstraße 18, 04103 Leipzig.
Universitätsklinikum Leipzig Öffnungszeiten
Das Universitätsklinikum Leipzig ist rund um die Uhr geöffnet, um eine kontinuierliche medizinische Versorgung sicherzustellen.
Wann öffnet Universitätsklinikum Leipzig?
Das Universitätsklinikum Leipzig ist 24 Stunden am Tag geöffnet, um eine kontinuierliche medizinische Versorgung sicherzustellen.
Wann schließt Universitätsklinikum Leipzig?
Das Universitätsklinikum Leipzig ist 24 Stunden am Tag geöffnet, um eine kontinuierliche medizinische Versorgung sicherzustellen.
Ist Universitätsklinikum Leipzig am Wochenende geöffnet?
Ja, das Universitätsklinikum Leipzig ist auch am Wochenende rund um die Uhr geöffnet, um eine kontinuierliche medizinische Versorgung sicherzustellen.
Ist Universitätsklinikum Leipzig sonntags geöffnet?
Ja, das Universitätsklinikum Leipzig ist auch sonntags rund um die Uhr geöffnet, um eine kontinuierliche medizinische Versorgung sicherzustellen.
Universitätsklinikum Leipzig Instagram
Das Universitätsklinikum Leipzig ist auf Instagram unter dem Kanal @uniklinikum_leipzig aktiv.
Universitätsklinikum Leipzig Facebook
Für das Universitätsklinikum Leipzig konnte keine Facebook-Seite ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Universitätsklinikum Leipzig Twitter (X)
Für das Universitätsklinikum Leipzig konnte kein Twitter-Kanal ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Universitätsklinikum Leipzig LinkedIn
Das Universitätsklinikum Leipzig ist auf LinkedIn unter dem Namen "Universitätsklinikum Leipzig AöR" vertreten.
Bewertungen 99
Die Organisation und Struktur der Klink ist mehr wie unterirdisch. Wobei man hier nicht von einer Struktur reden kann. Wenn man einen Termin vereinbart hat und man in einem so großen Haus eine halbe Stunde bis Stunde warten muss, ist das vollkommen in Ordnung. Nur wenn sich zum wiederholten Male nach 2,5h nichts tut, ist das sehr weit vorbei am Wohl der Patienten. Viele ältere Menschen im Warteraum haben stark mit den langen Zeiten körperlich zu kämpfen. Ich wünsche jedem das er nie in diese Klinik muss.
Ganz schlimme Mitarbeiter/innen. Total unhöflich und statt ihre Arbeit zu machen wird die Mittagspause überzogen oder in der Ecke gequatscht
Kann man vergessen, Halbgötter in Weiß. Kleiner Hinweis: Urologe Dr. G. kann aus einem alten mind. seit 2006 vom Markt, nicht MRT fähigen Blasenschrittmacher, einen MRT fähigen machen! Und noch dazu neuestes Modell. Deshalb war eine zusätzliche Operation notwendig. Die halten Patienten echt für doof! UKL nie wieder !!!
Ich bin seit vielen Jahren Plasmaspenderin in der Uniklinik. Früher war ich in der Blutbank in der Uni, inzwischen gehe ich in die Außenstelle in Gohlis. Meiner Erfahrung nach machen die Damen und Herren einen hervorragenden Job. Ich habe mich immer sehr wohl umsorgt gefühlt. Es sind wirklich alle denen ich begegnet bin sehr sehr freundlich und die Orga ist auch super :) komme gerne und empfehle es gern. Sehr liebe und kompetente Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Ich möchte mich bei dem Uniklinikum sowie den Angestellten von Reinigung über Pflegepersonal bis zu den Ärzten bedanken. Ich war bis heute wegen einer gastric sleeve OP stationär dort und wurde super betreut. Da ich selber aus dem Pflegerebereich komme möchte generell sagen das nicht immer das Krankenhaus oder Personal etwas dafür kann wenn es Patienten schlecht geht. Der Ton spielt die Musik und manche verderben sich ihren Aufenthalt durch ihr Mundwerk selbst.
Sehr geehrte Damen und Herren, ich wende mich mit dieser Beschwerde an Sie, um meine tiefe Enttäuschung über die medizinische Betreuung meines verstorbenen Ehemannes in der Onkologie sowie auf der Transplantationseinheit Ihrer Klinik zum Ausdruck zu bringen. Mein Mann war etwa ein Jahr lang bei Ihnen in Behandlung. Während das Pflegepersonal überwiegend freundlich und bemüht war, haben mich die Erfahrungen mit der ärztlichen Versorgung zutiefst enttäuscht. Trotz der Dringlichkeit seiner Erkrankung konnten über Monate hinweg keine zeitnahen Termine für wichtige Untersuchungen wie CT oder MRT ermöglicht werden. In dieser Zeit konnte der Tumor immer wieder wachsen – wertvolle Zeit ging dadurch verloren. Mehrfach musste ich mich selbst um Termine bemühen, weil es von ärztlicher Seite hieß, es seien keine verfügbar. Wie kann es sein, dass in einem Universitätsklinikum derartige Engpässe bestehen – gerade bei lebensbedrohlichen Erkrankungen? Am meisten enttäuscht hat mich das Verhalten der zuständigen Oberärztin. Statt sich um meinen Mann zu kümmern, begegnete sie uns wiederholt mit einer spürbaren Überheblichkeit. Unsere Sorgen wurden nicht ernst genommen, wichtige Informationen wurden entweder nur bruchstückhaft oder viel zu spät mitgeteilt. Ich hatte über weite Strecken das Gefühl, dass wir uns allein durch die Behandlung kämpfen mussten – ohne wirkliche Unterstützung durch das ärztliche Team. Ich bin überzeugt, dass unter besseren Bedingungen vielleicht eine andere Entwicklung möglich gewesen wäre. Diese Gedanken schmerzen – denn ich musste meinen Mann schließlich verlieren. Ich bitte Sie eindringlich, diese Beschwerde ernst zu nehmen und die internen Abläufe in der medizinischen Betreuung und Kommunikation kritisch zu hinterfragen. Es geht mir nicht um Schuldzuweisungen, sondern darum, dass andere Patientinnen und Patienten künftig besser begleitet und versorgt werden.
Bei mir wurde ein großer gynäkologischer Tumor festgestellt, der operativ entfernt werden musste – eine große Operation, die mir sehr viel Angst gemacht hat. Heute bin ich dankbar und erleichtert: Alles ist gut verlaufen. Ein herzliches Dankeschön an das gesamte OP-Team – auch wenn ich den Namen des Chirurgen leider nicht mehr weiß, möchte ich mich ausdrücklich bei ihm bedanken. Die Narbe ist hervorragend verheilt, und vor allem: Ich habe neue Lebensqualität gewonnen. Ein großes Danke auch an das Schmerzmanagement – durch die gute medikamentöse Begleitung wurden mir starke Schmerzen erspart. Ebenso danke ich den anderen beteiligten Operateuren wie den Urologen und Anästhesisten , und ganz besonders den Pflegekräften, die mich mit Herz, Geduld und Fürsorge wieder „aufgepäppelt“ haben. Auch die Servicekräfte, die für das Essen auf der Station zuständig waren, verdienen ein Lob. Gerade bei den kalten Speisen wurde sich spürbar Mühe gegeben, einen schönen und appetitlichen Teller zu gestalten – das ist nicht selbstverständlich und tat gut. Was mir jedoch gefehlt hat, war die physiotherapeutische Begleitung. Nach einem so großen Eingriff ist es aus meiner Sicht wichtig, professionell beim Mobilisieren unterstützt zu werden. Eine Schwester hat sich liebevoll bemüht – dafür danke ich sehr. Dennoch blieb ich mit vielen Fragen allein: Was darf ich tun, was ist zu viel? Infolge der Schonhaltung habe ich nun mit Rückenproblemen zu kämpfen – eine Folge, die vielleicht vermeidbar gewesen wäre. Auch auf eine Reha warte ich leider bislang vergeblich. Eine weitere Situation hat mich tief bewegt und verunsichert: In einer Nacht schrie eine Patientin in einem anderen Zimmer stundenlang laut vor Schmerz – ob es seelischer oder körperlicher Schmerz war, konnte ich nicht erkennen. Es klang sehr schlimm, ich hatte große Angst und wusste nicht, wie ich das einordnen sollte. Diese Nacht hat mich regelrecht traumatisiert. Ich sprach das Pflege-Team am nächsten Tag darauf an, weil es mich innerlich sehr aufgewühlt hatte. In dieser Ausnahmesituation hätte ich mir – so wie ich täglich vom Schmerztherapeuten betreut wurde – auch eine psychologische Begleitung gewünscht oder zumindest das Angebot, mit jemandem darüber zu sprechen. Denn allein die Sorge um die eigene Diagnose, die Ungewissheit, ob der Tumor gutartig oder bösartig ist, und die Angst, ob ich die Operation überhaupt überstehen würde, waren psychisch schon eine große Belastung für mich. Trotz dieser Punkte möchte ich betonen, dass ich mich insgesamt medizinisch sehr gut betreut und menschlich in vielen Momenten getragen fühlte. Mein Dank geht an alle, die Anteil an meiner Genesung hatten – von Herzen. Ich würde meinen Freunden diese Klinik mit guten Gewissen weiter empfehlen.
Eine absolute Katastrophe, diese Einrichtung! Zu blöd herauszufinden, was das Problem ist. Der Patient erklärt klar und deutlich seine Symptome. Der Patient erklärt, dass es ihm in manchen Situationen besser geht. Darauf wird überhaupt nicht eingegangen. Die Ärzte, nur Amateure und Nichtskönner. Quacksalber! Wie im 15ten Jahrhundert! Medikamente, werden in viel zu hohen Dosen verabreicht. Auf Patienten, mit Nierenproblemen, wird gar nicht geachtet! Einfach nur der letzte Abfall, von der Putzfrau bis zum Oberarzt.
Sehr unfreundliche Schwestern , trotz Termin min 4h Wartezeit. Wird man nicht mal vorher informiert darüber.
Ich war vor kurzem stationär in der Uni und muss sagen das dort mit den Patienten gelinde gesagt unfreundlich umgegangen wird.das Pflegepersonal ist unfreundlich und man versucht den Patienten daran zu hindern zu klingeln indem man die klingel außer Reichweite legt.desweiteren wird nichts mit dem Patienten besprochen. Ich wurde auf anderes Insulin umgestellt und ich wurde nicht aufgeklärt warum und weshalb Stattdessen bin ich am Ende auf der Intensivstation gelandet weil durch die Umstellung der ph wert abgerutscht ist.und seit ich umgestellt wurde ist mein Blutzucker höher als vorher.Fazit: Im Uniklinikum Leipzig werden Menschen nicht gesund sondern kranker gemacht.
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