LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs
LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs, Solingen'de yer alan bir sanayi müzesidir. Ziyaretçilere, geleneksel dökümhane süreçlerini ve endüstriyel mirası keşfetme fırsatı sunmaktadır. Tarih ve teknoloji meraklıları için zengin bir deneyim sağlamakta, geçmişin izlerini günümüze taşımaktadır.
Über LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs
Wer ist LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs?
Das LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs in Solingen ist ein lebendiges Museum, das die Geschichte der Schneidwarenproduktion in der Region präsentiert. In der historischen Fabrikhalle können Besucher den Schmiedeprozess hautnah erleben, wenn der schwere Hammer auf den glühenden Stahl trifft und Scherenrohlinge entstehen. Ein besonderes Highlight ist die Museumsschere, die noch heute in der Gesenkschmiede gefertigt wird.
Wem gehört LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs?
Das LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs gehört zum Landschaftsverband Rheinland (LVR), einer Körperschaft des öffentlichen Rechts. Der LVR betreibt mehrere Museen und kulturelle Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen, darunter auch dieses Industriemuseum in Solingen.
Wann wurde LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs gegründet?
Die Gesenkschmiede Hendrichs wurde im Jahr 1886 in Solingen-Merscheid gegründet. Nach der Schließung des Betriebs im Jahr 1986 wurde die Fabrik 1999 unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Auflagen als Museum eröffnet.
Welche Leistungen bietet LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs an?
Das Museum bietet eine Vielzahl von Ausstellungen und Programmen an, darunter:
- Dauerausstellung "Vom glühenden Stahl zur Schere": Einblicke in den historischen Schmiedeprozess.
- Mitmach-Ausstellung "Probiert? Kapiert?": Eine interaktive Ausstellung für Kinder und Jugendliche, die vom 18. Mai 2025 bis zum 11. Oktober 2026 läuft.
- Veranstaltungen wie Workshops und Sonderausstellungen: Beispielsweise der jährliche MesserGabelScherenMarkt, der am 7. und 8. November 2026 stattfindet.
LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs Unternehmensinformationen
Für das LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs konnte keine Mitarbeiterzahl ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Museum direkt zu kontaktieren.
LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs Kontakt
Für das LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs konnte keine E-Mail-Adresse ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Museum direkt zu kontaktieren.
LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs Telefonnummer
Die Telefonnummer des LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs ist +49 212 2324-119.
LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs Mobiltelefon
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LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs Fax
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LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs E-Mail-Adresse
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LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs Adresse
Die Adresse des LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs lautet: Merscheider Str. 289-297, 42699 Solingen.
LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs Öffnungszeiten
Die Öffnungszeiten des LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs sind:
- Dienstag bis Freitag: 10 bis 17 Uhr
- Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr
- Montag: geschlossen
Wann öffnet LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs?
Das LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs öffnet dienstags bis freitags um 10 Uhr und an Wochenenden sowie Feiertagen um 11 Uhr.
Wann schließt LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs?
Das LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs schließt dienstags bis freitags um 17 Uhr und an Wochenenden sowie Feiertagen um 18 Uhr.
Ist LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs am Wochenende geöffnet?
Ja, das LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs ist am Wochenende geöffnet. Die Öffnungszeiten sind samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr.
Ist LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs sonntags geöffnet?
Ja, das LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs ist sonntags geöffnet. Die Öffnungszeiten sind von 11 bis 18 Uhr.
LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs Instagram
Für das LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs konnte kein Instagram-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Museum direkt zu kontaktieren.
LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs Facebook
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LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs Twitter (X)
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LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs LinkedIn
Für das LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs konnte kein LinkedIn-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Museum direkt zu kontaktieren.
Bewertungen 100
Wir hatten eine sehr schöne Zeit hier mit interessanten Sachen. Die Mitarbeiter vor Ort waren sehr freundlich und haben uns vieles gezeigt und erklärt. Herzlichen Dank dafür
Wir waren Fronleichnam im Museum und hatten das Glück an 2 Führungen teilnehmen zu können und das war richtig toll. Die Geschichte der Brüder Hendrichs war sehr spannend. Außerdem konnten wir auch noch die Villa der 2 Brüder besichtigen. Wir waren 3 Stunden da und hatten keine Sekunde Langeweile einen Besuch können wir zu 💯 empfehlen.
Ein wirklich interessantes Museum. Man sieht sehr viele Ausstellungsstücke und kann die Geschichte der Schmiede gut verfolgen. Wir gehen gerne in solche Industrimuseen und dieses war wirklich eines der interessantesten. Sehr zu empfehlen ist der Messerschmiedekurs. Hier schmiedet man sein eigenes Messer, bekommt viel erzählt. Nach einem Mittagessen gibt's noch eine Führung und dann kann man mit seinem eigenen Messer nach Hause.
Ein Traum! Hier lebt der alte Solingen- Messer - Geist wieder auf. Guterhaltene Schauschmiede. Sehr empfehlenswert!
Ich kann einen Besuch nur empfehlen! Es gibt kostenlose Parkplätze, Toiletten und Schließfächer, um seine Sachen nicht mittragen zu müssen. Für kleines Geld kann man auch Kaffeespezialitäten trinken. Wenn man möchte, kann man verschiedene Arten von Souvenirs kaufen (Preisspanne 0,30€ - fast 200€). An jedem ersten Freitag im Monat ist der Eintritt frei, sodass sich ein Besuch als große Familie umso mehr lohnt, ansonsten ist das Museum auch Teil der Ruhrtopcard. Es ist Bar- und Kartenzahlung möglich. Auf Nachfrage am Empfang, kann man sich ohne Aufpreis die anliegende Fabrikantenvilla anschauen. Es gibt auch eine Maschine, die einem bei Bedarf vorgeführt wird.
Ein sehr interessantes Museum, das einen authentischen Einblick in die Solinger Industriegeschichte bietet. Wir waren als Familie dort und fanden die Vorführungen an den alten Maschinen besonders spannend. Alles ist gut erhalten und anschaulich erklärt. Schön war ebenfalls die Sonderausstellung, in der die Kinder experimentieren konnten. Es gibt kostenlose Parkplätze direkt am Haus. Insgesamt ein lohnenswerter Ausflug für Groß und Klein.
Sehr interessant. Viel zu sehen. Sehr nette und freundliche Mitarbeiter wo man sehr viel über die ganzen Maschinen und zur Geschichte erfahren kann. Werde auf jeden Fall nochmal dorthin fahren.
Wirklich sehr schönes Museum mit tollem Personal. Insbesondere der Herr, der die Vorführungen an den Maschinen machte, war äußerst freundlich und hat sich viel Zeit für unsere Fragen genommen. Solche Menschen heben die Erfahrung in einem ohnehin interessanten Museum nochmal auf ein besonderes Podest. Einer der besten Museumsbesuche, die ich bisher hatte!
Alles noch zu sehen, wie es früher war - nur sehr viel sauberer, denn zu Produktionszeiten war alles schwarz vom Kohlenruß. Sehr eindrucksvoll. Ich konnte an einer Kurzfassung teilnehmen, bei der Teile einer Schere geschmiedet wurde - wo sonst kann man so etwas noch erleben? Daneben die Besitzervilla (sozusagen Doppelhaushälfte), nicht pompös, aber wohlhabend. Kleiner, liebevoll gestalteter Einblick in das Leben von damals inklusive einer Geschäftsbesprechung bei Tisch.
Ich war schon mal in der Gesenkschmiede, als dort die Messerhersteller Solingens dort ihre Verkaufs-Messermesse hatten. Das war toll, alle möglichen Firmen wie Burgvogel, Windmühle, ....... haben dort ihre Produkte ausgestellt. Dieses mal war der Blick auf die damalige Arbeitsplätze frei. Man kann erahnen, wie schwer und gesundheitsschädigend diese Arbeit war. Dargestellt wird zudem, wie sich der Antrieb der Maschinen geändert hat, von der Dampfmaschine, über Elektro zum Diesel. Auch haben wir erfahren, daß Frauen die "Rohlinge" in Körben zu den Schleifern getragen haben, die an der Wupper wohnten und in Heimarbeit die Scheren und Messer geschliffen haben. Die geschliffenen Objekte wurden dann zur Firma Hendrichs zurück gebracht. Die Inhaber, 2 Brüder, haben nicht schlecht verdient, wie das Doppelhaus, welches wie ein Schlößchen aussieht zeigt. Auch das ist zu besichtigen. Nach der Besichtigung kann man am "Schlößchen" einkehren und essen und trinken. Die Inhaber des Restaurants sind sehr zuvorkommend. Bei schönem Wetter kann man im Garten sitzen.
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