Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus, Bonn'da sağlık hizmetleri sunan bir hastanedir. Geniş bir uzman kadrosu ile hasta odaklı bir yaklaşım sergileyen bu kurum, modern tıbbi altyapısı sayesinde çeşitli sağlık ihtiyaçlarını karşılamaktadır. Hastaların sağlık yolculuklarında güvenilir bir destek sağlamayı amaçlar.
Über Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus
Wer ist Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus?
Das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus ist ein freigemeinnütziges Krankenhaus der Regelversorgung im Herzen von Bonn. Seit 1887 bietet es spezialisierte medizinische Versorgung und moderne Technik in einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit. Als einziges Krankenhaus in der Bonner Innenstadt verfügt es über 445 Betten und behandelt jährlich etwa 17.000 stationäre sowie rund 48.000 ambulante Patienten.
Wem gehört Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus?
Das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus ist Teil der Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth/St. Petrus/St. Johannes gGmbH. Diese entstand 1996 durch die Fusion des St. Elisabeth Krankenhauses mit dem Brüderkrankenhaus St. Petrus. Im Jahr 2002 kam das St. Johannes-Hospital als dritter Partner hinzu.
Wann wurde Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus gegründet?
Das Haus St. Petrus wurde 1887 gegründet und ist seitdem ein fester Bestandteil der Bonner Gesundheitsversorgung.
Welche Leistungen bietet Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus an?
Das Haus St. Petrus bietet eine umfassende medizinische Versorgung mit folgenden Fachabteilungen:
- Anästhesie und Intensivmedizin
- Gefäßchirurgie
- Kardiologie
- Neurologie
- Radiologie
- Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
- Zentrale Notaufnahme
Zusätzlich stehen den Patienten Physiotherapieabteilungen, eine Kapelle sowie eine Cafeteria zur Verfügung.
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus Unternehmensinformationen
Als einziges Krankenhaus in der Bonner Innenstadt verfügt das Haus St. Petrus über 445 Betten und behandelt jährlich etwa 17.000 stationäre sowie rund 48.000 ambulante Patienten.
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus Kontakt
Für allgemeine Anfragen können Sie das Haus St. Petrus unter der folgenden Telefonnummer erreichen:
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus Telefonnummer
Die Telefonnummer des Haus St. Petrus lautet: +49 228 506-0.
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus Mobiltelefon
Für das Haus St. Petrus konnte keine Mobiltelefonnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus Fax
Für das Haus St. Petrus konnte keine Faxnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus E-Mail-Adresse
Für das Haus St. Petrus konnte keine E-Mail-Adresse ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus Adresse
Die Adresse des Haus St. Petrus lautet: Bonner Talweg 4-6, 53113 Bonn.
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus Öffnungszeiten
Für genaue Öffnungszeiten wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Wann öffnet Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus?
Für genaue Öffnungszeiten wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Wann schließt Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus?
Für genaue Öffnungszeiten wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Ist Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus am Wochenende geöffnet?
Für genaue Öffnungszeiten am Wochenende wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Ist Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus sonntags geöffnet?
Für genaue Öffnungszeiten am Sonntag wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus Instagram
Für das Haus St. Petrus konnten keine Instagram-Kontaktdaten ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus Facebook
Für das Haus St. Petrus konnten keine Facebook-Kontaktdaten ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus Twitter (X)
Für das Haus St. Petrus konnten keine Twitter-Kontaktdaten ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn - Haus St. Petrus LinkedIn
Für das Haus St. Petrus konnten keine LinkedIn-Kontaktdaten ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Krankenhaus direkt zu kontaktieren.
Bewertungen 100
Heute in der Notaufnahme, Kardio. Das macht keiner gerne, keiner freiwillig. Es herrscht Hochbetrieb. Manche der "Kunden" sind aggressiv, andere wissen alles besser, wieder andere stöhnen ständig vor Schmerz und/oder Angst. Wenn man dann aber auf ein Team von Profis trifft, das trotz offensichtlicher Belastung unglaublich freundlich und im Rahmen des Möglichen sogar noch humorvoll agiert, dann wirkt sich das sofort auch positiv auf den Patienten aus. Mir wurde heute hochprofessionell (soweit ich das beurteilen kann) und so schnell wie eben möglich geholfen. Menschen, die eigentlich immer drei Sachen gleichzeitig an den Hacken haben, nehmen sich trotzdem die Zeit, die nächsten Schritte zu erklären. Und eine Lady, die aussah, wie eine Maharani im blauen Kittel, hat während des 1. EKGs gefühlt fünfmal gefragt, ob ich nicht eine Decke haben wollte, um nicht zu frieren <3 Ich fürchte, diesen Menschen wird viel zu wenig gedankt, für das, was sie jeden Tag tun. Und wie sie es tun.
Vor 15. Jahren war das Sankt Petrus Krankenhaus im Bonner Talweg schon nicht zu Empfehlen. Uns wundert , dass sich dieses Krankenhaus nicht zum positiven weiter entwickelt hat. Aber gut zu wissen . DANKE für die bisherigen REZENSIONEN . Aber wir hätten ohnehin dieses Krankenhaus NICHT MEHR in Anspruch genommen.
Absolute Katastrophe in der Notaufnahme! Ich bin morgens mit starken Krämpfen im Bauchbereich in die Notaufnahme gekommen, begleitet von Übelkeit. In der Notaufnahme wurde mir direkt gesagt, ich hätte hier erst einmal gar nichts zu suchen und sollte zum Hausarzt - leider war der aber nicht da und die Schmerzen waren kaum auszuhalten. Nachdem man dann sämtliche Tests gemacht hat, an denen man Geld verdienen könnte (zweimal Ultraschall, Blut, Urin, ein EKG (WARUM???) und noch eine Tablette gegen einen homöopathischen Mangel irgendeines Spurenelements) schlussfolgerte man dann: Dem Darm gehts gut, aber es ist Blut im Urin. Diagnose: Unklar. Wollte man aber auch nicht prüfen. Stattdessen sollte ich bitte Antibiotikum nehmen weil eventuell hätte ich eine Blasenentzündung. Wenn das nicht helfen würde, könnte man in zwei Wochen noch mal gucken. Verschreiben wollte man mir das aber auch nicht, dafür sollte ich dann doch bitte lieber meinen Hausarzt aufsuchen (der ja nach wie vor nicht da war, weil er im Urlaub war). Nachdem man also alles was nur ging bei der Krankenkasse abgerechnet hatte und mit zero Lust eine in keiner Weise fundierte oder auf irgendwelchen Werten haltbare "Diagnose" aufgestellt hatte, die man aber selber nicht behandeln wollte, wurde ich entlassen. Dazu muss man sagen: In der Notaufnahme war NICHTS los. Das wurde mir von der behandelnden Ärztin auch noch mal gesagt - da konnte ich ja froh sein! Zum Glück hat die Hausärztin die ich dann in ihrer Notfallsprechstunde spätabends noch besucht habe direkt geschaltet. Krämpfe im Unterleib + Blut im Urin = Nierensteine. Die Vermutung habe ich sogar als Laie aufgestellt - noch in der Notaufnahme. Immerhin, dafür ein Stern, weiß ich jetzt, dass es meinem Herzen abseits von den ganzen Schmerzen während der Nirenkolik gut geht. Danke! Aber: ein RIESEN LOB an die junge Studentin, die mit im Behandlungszimmer war und als einzige mich und meine Leiden in irgendeiner Weise ernst genommen hat. Wenn alle sich ein kleines bisschen an ihr orientiert hätten, wären wir hier sicher bei 5 Sternen.
Ich musste wegen einer Weber C Fraktur operiert werden. Obwohl dort ein dauerndes Kommen und Gehen herrscht und alle Notfälle dort eingeliefert werden, ist das GESAMTE PERSONAL einfach nur sensationell. Trotz Stress ( zu wenig Personal) sind alle super FREUNDLICH und HILFSBEREIT. Klar muss man in verschiedenen Bereichen Zeit haben, aber mehr als arbeiten geht nicht und JEDER möchte vernünftig informiert werden. Und Pausen MÜSSEN auch sein. Vielen Dank nochmals 🙏❤️
Das Pflegepersonal im St. Petrus Krankenhaus Bonn ist wirklich umwerfend, durchweg freundlich, hilfsbereit und engagiert. Dafür ein großes Dankeschön. Ich war bereits 2015 in dieser Klinik und damals war die Welt dort noch in Ordnung. Umso enttäuschender ist der heutige Eindruck. Leider steht der medizinisch gut verlaufenden Operation eine absolut mangelhafte Organisation gegenüber. Meine ursprünglich für den 16.03. geplante OP wurde auf den 18.03. verschoben. Das kann passieren und war für mich auch kein Problem gewesen. Was jedoch nicht akzeptabel ist: Aufgrund meiner Immunsuppression nach Nierentransplantation hatte ich bewusst ein Einzelzimmer für eine Nacht gebucht. Dieses wurde mir nicht zur Verfügung gestellt. Stattdessen musste ich mich von 6:30 Uhr bis 12:30 Uhr im Aufenthaltsraum aufhalten. Mir wurde morgens noch mitgeteilt, dass ein Zimmer durch Entlassung frei wird, dieses wurde mir jedoch nicht gegeben, da es angeblich bereits für den 19.03. reserviert war. Da ich selbst am 19.03. nach dem Frühstück gegangen wäre, ist diese Bettenplanung weder nachvollziehbar noch professionell. Besonders unverständlich: Stattdessen wurde mir ein Zweibettzimmer angeboten trotz meiner gesundheitlichen Situation. In diesem Zimmer befand sich zudem bereits eine weitere Patientin mit deutlichen Erkältungssymptomen, was für mich als immunsupprimierte Patientin ein unnötiges gesundheitliches Risiko darstellt. Zusätzlich kam es zu einem weiteren kritischen Punkt: Auf Nachfrage nach Novalgin bzw. auf meine Situation abgestimmte Schmerzmedikation wurde mir ausschließlich Ibuprofen angeboten. Ein Medikament, das für mich als nierentransplantierte Patientin ungeeignet und potenziell schädlich ist. Unter diesen Umständen habe ich mich entschieden, mich selbst zu entlassen. Meine weiterbehandelnde Uniklinik Köln sowie mein niedergelassener Arzt konnten dieses Vorgehen nach den Telefonaten absolut nachvollziehen. Der Gesamteindruck der Klinik ist für mich inzwischen stark negativ: Die Abläufe wirken unkoordiniert, der Zustand teilweise wenig gepflegt und der Umgang mit individuellen medizinischen Voraussetzungen oberflächlich. Man ist eine Nummer im System als wie ein Patient. Ich bin dankbar, dass ich gesundheitlich in der Lage bin, für mich selbst einzustehen und entsprechend zu handeln. Deshalb bin ich nach Hause, zuhause bin ich tatsächlich wirklich besser aufgestellt was Medikation angeht.
Da ich vor ein paar Jahren positive Erfahrungen bei einer orthopädischen OP und einem orthopädischen Notfall gemacht habe, dachte ich, dann ist es nicht verkehrt auch für einen nicht orthopädischen Notfall das Petrus Krankenhaus zu wählen. Aber weit gefehlt, nachdem sich ein Verdacht auf Schlaganfall nicht bestätigt hat, wurde alles sofort auf die psychosomatische Ebene gebracht, obwohl ich mehrfach erwähnt habe, dass alles mit starken Unterleibsschmerzen begonnen hat. Zum Glück hat meine Hausärztin mir geglaubt und nicht dem unsäglich unprofessionellen Entlassungsbrief des Petrus KH. Nun bin ich stationär in einem anderen Krankenhaus mit einer Antibiose gegen meine tatsächliche Erkrankung, Divertikulitis. Tipp: nicht nur in den Grenzen der eigenen Fachrichtung denken. Wir sind Menschen und damit individuell, auch was Krankheiten und deren Symptome betrifft .
Erster Eindruck wunderbar, nach der Anmeldung in der Notaufnahme "Bitte warten Sie kurz im Wartebereich". Nach mehrfachem Nachfragen nach 3,5 Stunden Wartezeit, bekam ich dann die Info, dass die aktuelle Wartezeit bei 7-8 Stunden liegt... Bei der Temperatur und stickigen Luft 8 Stunden in der ambulanten Notaufnahme ist aus meiner Sicht mehr als Fragwürdig. Bin dann nach 4 Stunden mit noch stärkeren Schmerzen und Kopfschmerzen ins nächste Krankenhaus gefahren. Danke für nichts, nicht zu empfehlen!
Aufgrund eines Nackenbanden-Vorfalls hat mich mein Orthopäde ursprünglich nach Herne in ein Wirbelkanal-Krankenhaus geschickt – von Königswinter aus. Ehrlich gesagt war schon allein der Gedanke daran eine kleine Folter, überhaupt dorthin zu kommen war real nicht schlimmer mit Zug Verspätung etc und auch nicht gerade super vor Ort die hatten einen anliebsten direkt stationär da behalten was aber nicht immer geht .. Dank Google und auch durch Empfehlungen aus der Nachbarschaft und dem Bekanntenkreis bin ich dann auf das Bonner Petruskrankenhaus gestoßen. Ich habe mich dort einfach auf eigene Faust gemeldet und nachgefragt – und ganz ehrlich: Ich würde jederzeit wieder dorthin gehen. Am Anfang war es an der Anmeldung etwas wuselig, weil ich nicht genau wusste, wo ich zuerst hin musste. Aber vom Eingangsbereich bis hin zur Radiologie kann ich wirklich nur Positives sagen. Ein besonders großes Dankeschön geht an die Dame in der Radiologie am Empfang – Frau L. Vogt (mit einem wirklich beeindruckenden Gedächtnis ☺️). Sie merkt sich unglaublich viel, geht sehr einfühlsam auf die Patienten ein und schafft es, einen zu beruhigen. Ebenso ein großes Lob an den Chefchirurgen, dessen Namen ich leider nicht mehr weiß. Er hat alles sehr vorsichtig durchgeführt und man merkt sofort, dass er mit seinen über 15.000 PRT-Spritzen wirklich ein Händchen dafür hat. Ich kann diese Abteilung absolut empfehlen. Der einzige kleine Wermutstropfen ist, dass die TKK die Behandlung inzwischen nicht mehr übernimmt und man die Spritze – obwohl sie dringend notwendig war – selbst bezahlen muss. Dafür kann das Krankenhaus aber natürlich nichts. Sollte ich die Behandlung (auch wenn ich es natürlich nicht hoffe) noch einmal brauchen, würde ich sofort wieder hierher gehen – und nicht nach Hamburg, Herne oder sonst wohin. Vielen Dank für die schnelle, reibungslose und freundliche Behandlung. Macht bitte weiter so! ⭐⭐⭐⭐⭐
★★★★★ Ich war in der Notaufnahme des Gemeinschaftskrankenhaus Bonn und wurde dort sehr freundlich und gut aufgenommen. Besonders hervorheben möchte ich die Arzthelferin Fatima. Sie war sehr nett, hilfsbereit und hat sich wirklich aufmerksam um mich gekümmert. Vielen Dank an das gesamte Team für die freundliche Betreuung und den angenehmen Umgang. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und kann das Krankenhaus nur weiterempfehlen!
Orthopädie: Sprunggelenk - Weber Typ C Bruch und Innenbandriss Von der Notaufnahme, über die Station, bis zur OP. Super liebes, fürsorgliches und vor allen Dingen humorvolles Personal, das einem den Aufenthalt sehr angenehm macht. Auch im weiteren Verlauf mit ambulanter OP im St. Johannes gut organisiert. Natürlich gibt es ab und an Wartezeiten etc., aber was viel wichtiger ist: die Menschlichkeit steht an oberster Stelle. Fachlich für mein Empfinden auch top, sehr modern und fortschrittlich mit dem Fokus schnell wieder in Bewegung zu kommen - unter Bewegung heilt alles viel besser & schneller. Ganz toll und zu 100% zu empfehlen👏
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