Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität

Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität

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Dortmunder U, Dortmund'da sanat ve yaratıcılığı bir araya getiren bir merkezdir. Ziyaretçilerine çeşitli sanatsal etkinlikler, sergiler ve yaratıcı projeler sunarak kültürel bir deneyim yaşatmaktadır. Bu alan, hem yerel hem de uluslararası sanatçıların eserlerine ev sahipliği yaparak topluma zengin bir kültürel katkı sağlamaktadır.

Über Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität

Wer ist Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität?

Das Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität ist ein kulturelles Zentrum in Dortmund, Nordrhein-Westfalen, das Kunst, Forschung, kulturelle Bildung und Kreativität miteinander verbindet. Es bietet eine Plattform für zeitgenössische Kunst und Medienkunst, kulturelle Bildung sowie Wissenschaft und Forschung. Das Zentrum beherbergt verschiedene Institutionen und bietet ein vielfältiges Programm aus Ausstellungen, Workshops, Filmvorführungen und weiteren kulturellen Veranstaltungen.

Wem gehört Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität?

Das Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität ist im Besitz der Stadt Dortmund und wird von dieser betrieben. Es fungiert als öffentlicher Ort für Kunst, Kultur, Bildung und Wissenschaft und arbeitet eng mit verschiedenen Partnerinstitutionen zusammen, darunter das Museum Ostwall, der Hartware MedienKunstVerein, die Fachhochschule Dortmund und die Technische Universität Dortmund.

Wann wurde Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität gegründet?

Das Dortmunder U wurde 1926/1927 als Gär- und Lagerkeller der Dortmunder Union Brauerei erbaut. Nach der Schließung der Brauerei im Jahr 1994 stand das Gebäude leer, bis die Stadt Dortmund es 2007 erwarb und 2010 im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas – RUHR.2010 – zum Zentrum für Kunst und Kreativität umbaute.

Welche Leistungen bietet Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität an?

Das Dortmunder U bietet ein vielfältiges kulturelles Programm, darunter:

  • Ausstellungen: Präsentation zeitgenössischer Kunst und Medienkunst auf sieben Etagen.
  • Workshops und Bildungsangebote: Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, darunter der Maker Space auf der uzwei, ein Kreativlabor für junge Menschen ab zwölf Jahren.
  • Veranstaltungen: Filmvorführungen, Konzerte, Lesungen und weitere kulturelle Events.
  • Kooperationen: Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnerinstitutionen wie dem Museum Ostwall, dem Hartware MedienKunstVerein und der Technischen Universität Dortmund.

Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität Unternehmensinformationen

Das Dortmunder U ist ein öffentliches Kulturzentrum, das Kunst, Bildung, Wissenschaft und Kreativität miteinander verbindet. Es dient als Experimentierraum und Ort des gemeinsamen Lernens, in dem Kunst, Wissenschaft und kreatives Schaffen erlebt, vertieft und erprobt werden können.

Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität Kontakt

Für allgemeine Anfragen können Sie das Dortmunder U unter der folgenden Telefonnummer erreichen:

Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität Telefonnummer

Die Telefonnummer des Dortmunder U lautet: +49 (0) 231.50-24723.

Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität Mobiltelefon

Für das Dortmunder U konnte keine Mobiltelefonnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.

Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität Fax

Für das Dortmunder U konnte keine Faxnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.

Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität E-Mail-Adresse

Die E-Mail-Adresse des Dortmunder U lautet: info@dortmunder-u.de.

Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität Adresse

Das Dortmunder U befindet sich an der Leonie-Reygers-Terrasse, 44137 Dortmund.

Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten des Dortmunder U sind wie folgt:

  • Montag: geschlossen
  • Dienstag und Mittwoch: 11:00 – 18:00 Uhr
  • Donnerstag und Freitag: 11:00 – 20:00 Uhr
  • Samstag und Sonntag: 11:00 – 18:00 Uhr
  • Feiertage: 11:00 – 18:00 Uhr

Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität Instagram

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Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität Facebook

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Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität Twitter (X)

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Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität LinkedIn

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Bewertungen 100

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Paquet76 Diese Bewertung stammt von Google 30 Juli 2026

Es war eine riesen Enttäuschung, wir dachten erst es wäre eine tolle Idee dieses kreative Zentrum zu besuchen, jedoch kamen wir an und es gab nur eine Ausstellung. Wir hatten uns die Ausstellung angeschaut und waren nach 10-15min durch alle anderen Ausstellungen auf den anderen Etagen waren vorübergehend geschlossen. Die zwei Sterne gibt es weil der Eintritt gottseidank gratis war. Ich würde dem Zentrum jedoch zu einem anderen Zeitpunkt evtl. noch eine zweit Chance geben.

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Marcin Diese Bewertung stammt von Google 30 Juli 2026

Ein mysteriöser Ort, Dortmund, die Stadt wo man sonntags vor 11 Uhr die meinten Menschen mit einer offenen Bierflasche sieht. In keiner Stadt auf der Erde ist mir das so sehr aufgefallen. An sich, habe ich mich trotzdem sicher gefühlt und es war eine Fahrt wert.

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N. Müller Diese Bewertung stammt von Google 30 Juli 2026

Ein wunderbarer Ort der Kreativität und sehr gut zu erreichen, weil er sich nur wenige Meter vom Hauptbahnhof befindet. Ich habe dort drei sehr inspirierende Ausstellungen gesehen und dabei viel Freude beim Mitmachen gehabt.

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Stefan Link Diese Bewertung stammt von Google 30 Juli 2026

Das Dortmunder U ist ein markantes Gebäude, auf dass man aus der Kampstraße aufblickt. Früher mal als Bierlagerstätte für die Dortmunder Union Brauerei gebaut, daher das U, jetzt ein Kunstzentrum. Im oberen Bereich gibt es eine Videoinstallation, die sehr imposant schon von weitem sichtbar ist. Und natürlich nicht zu vergessen die 4 beleuchteten Goldverkleideten 9m großen U. Sollte man mal gesehen haben.

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World Traveller Diese Bewertung stammt von Google 30 Juli 2026

Atemberaubende Architektur in einer ehemaligen Brauerei. Im Gebäuden befinden sich verschiedene Veranstalungsbereiche inclusive MO Art Museum. Ein Besuch lohnt sich, weil auch der Außenbereich außergewöhnliche Kunstwerke zu bieten hat. Besonders Liebhaber der Streetart und Graffiti kommen hier voll auf ihre Kosten!

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Lenny.W Diese Bewertung stammt von Google 30 Juli 2026

Also....was soll ich sagen? Ein schöner Ort. Viele Interessante Ausstellungen wie aktuell eine über Pixel (siehe Bilder). Man kann viel über die Geschichte erfahren sowie über andere spannende Themen oder einfach nur auf der Terrasse die Aussicht genießen. Eintritt ist kostenlos und dafür bekommt man sehr viel geboten.👍🏻 Einen Besuch auf jeden Fall wert.

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Dracarys L Diese Bewertung stammt von Google 30 Juli 2026

Die kostenlosen immer wieder neuen Ausstellungen sind ganz cool, Parkhaus in der Nähe WC kostenlos. Beiere frei

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Martin Kersting Diese Bewertung stammt von Google 30 Juli 2026

Ein Museum, das sich mehr mit sich selbst beschäftigt als mit seinen Objekten. Wäre das Dortmunder U eine Person. so würde wohl jeder Psychiater ihr einen ausgeprägten Narzissmus attestieren. Zwar wird niemand, der sich etwas mit der deutschen Museumslandschaft nach 1945 beschäftigt hat, etwas gegen die ausgiebige Würdigung von Leonie Reygers haben. Von Joseph Haubrich in Köln einmal abgesehen gibt es kaum eine andere Person, welche mit so viel Engagement unmittelbar nach dem Krieg einen Gegenpol zu dem menschenverachtenden Kunstverständnis der Nazis gesetzt hat wie die Begründerin des Museums am Ostwall, der Vorgängerinstitution des Dortmunder Us (Sie muss allerdings auch eine ausgesprochen unfaire Kritik hinnehmen. Siehe unten). Störend und von den Exponaten ablenkend ist vor allem, dass immer wieder die Museumsmacher die eigene Arbeit auf großen Tafeln reflektieren, indem sie mit sich selbst diskutieren. Den absoluten Höhepunkt bildet die Widmung eines ganzen Raumes, in dem nachgezeichnet wird, wie der Museumsbeirat zu den Entschluss gelangt ist, ein Bild anzukaufen. Man mag diesen Stil für demokratisch halten, aber letztendlich ist auch hier der Besucher dem Diktat von Museumsleitungen ausgesetzt wie in "konservativer" gestalteten Sammlungen. Es ist Usus geworden, dass die Museen in Sack und Asche gehen ob ihrer Untaten in der Vergangenheit - und bei manchen ist das auch mehr als angebracht. Nun gibt es nun einmal aufgrund der Themenstellung im Dortmunder U keine Benin-Bronzen, Expressionisten sind niemals aus der Sammlung geflogen, zum einen wegen der späten Gründung, mehr aber noch weil das Museum am Ostwall als bewusste Abkehr von der nationalsozialistischen Barbarei konzipiert worden ist. Um aber den Zeitgeist nicht ganz zu verpassen, hat man sich in Dortmund tief in die Archive begeben und ein paar Ausstellungsplakate gefunden, die mit etwas schlechtem (hier natürlich gutem) Willen als rassistisch zu interpretieren sind - und so gibt es auch in Dortmund ein Bußkapellchen - natürlich in einem eigenem Raum und mit einer am Eingang eingemeißelten Inschrift, auf der vor Rassismus gewarnt wird. Ihr Name wird zwar nicht genannt, aber dass für die vermeintlichen Untaten die eben noch hochverehrte Leonie Reygers die Verantwortung trägt, dürfte jedem Besucher klar sein. Die Energie, die in solche Projekte gesteckt worden ist, hätte man besser für die Beschriftung der Exponate verwenden können. Die Zuordnung ist manchmal kaum möglich - und oft habe ich die Texte gar nicht gefunden, wobei das Aufsichtspersonal schon von fast rührender Ahnungslosigkeit war. Eine Minimalschulung wäre schon nicht verkehrt. Die Menge an Aufsichtspersonal ist noch ein Thema. Dass in einer Stadt mit fast 12% Arbeitslosenquote viele Menschen in irgendwelchen Tätigkeiten untergebracht werden müssen, verstehe ich ja; wenn man alleine in einem Raum mit drei Securities ist, fühlt man sich schon unbehaglich. Trotz allem: Einen zweiten Stern gibt es wegen der Qualität der Exponate.

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gokhan dagtekin Diese Bewertung stammt von Google 30 Juli 2026

Die Ausstellung „Genossin Sonne“ im Dortmunder U hat eine interessante Idee, aber die Umsetzung wirkt zu theoretisch und etwas übertrieben. Vieles bleibt abstrakt und ohne klaren Bezug – mehr Kopfübung als echtes Kunsterlebnis. Für mich war es eher durchschnittlich, deshalb 3 Sterne.

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Stefanie Bock Diese Bewertung stammt von Google 30 Juli 2026

Ein wirklich schönes Museum, mit vielen verschiedenen, interessanten Ausstellungen. Viele Ausstellungen sind kostenlos. Und es bietet spannende Workshops für Kinder verschiedener Altersklassen an. Aber unser persönliches Highlight ist der Familiensonntag. Da können Familien gemeinsam so viel Spaß haben und entdecken.

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