DDR Museum
DDR Museum, Berlin'de yer alan ve Doğu Almanya'nın tarihine interaktif bir yolculuk sunan bir müzedir. Ziyaretçiler, sergiler aracılığıyla dönemin sosyal ve kültürel yaşamını deneyimleme fırsatı bulurlar. Müze, yıl boyunca her gün açıktır.
Über DDR Museum
Wer ist DDR Museum?
Das DDR Museum ist ein interaktives Museum im Herzen Berlins, das den Alltag in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) lebendig und greifbar macht. Es zählt zu den meistbesuchten Museen der Stadt und bietet Besuchern eine einzigartige Zeitreise in die Vergangenheit.
Wem gehört DDR Museum?
Das DDR Museum wird von einer privaten Stiftung betrieben, die sich der Sammlung, Bewahrung und Präsentation von DDR-Kulturgütern widmet. Die Stiftung arbeitet eng mit Historikern und Experten zusammen, um eine fundierte und authentische Darstellung der DDR-Geschichte zu gewährleisten.
Wann wurde DDR Museum gegründet?
Das genaue Gründungsjahr des DDR Museums konnte nicht ermittelt werden. Für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Museum direkt zu kontaktieren.
Welche Leistungen bietet DDR Museum an?
Das DDR Museum bietet eine Vielzahl von interaktiven Ausstellungen und Aktivitäten an, darunter:
- Eine originalgetreu eingerichtete Plattenbauwohnung, die den Lebensstil in der DDR veranschaulicht.
- Eine Trabi-Fahrsimulation, die es Besuchern ermöglicht, das Fahren eines Trabants zu erleben.
- Interaktive Installationen, die verschiedene Aspekte des DDR-Alltags beleuchten.
- Regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen zu spezifischen Themen der DDR-Geschichte.
- Führungen, Zeitzeugengespräche und Workshops, die einen tieferen Einblick in die Thematik bieten.
Diese Angebote ermöglichen es den Besuchern, die Geschichte der DDR hautnah zu erleben und ein besseres Verständnis für das Leben in der ehemaligen DDR zu entwickeln.
DDR Museum Unternehmensinformationen
Das DDR Museum ist eines der meistbesuchten Museen Berlins und bietet eine interaktive Reise in die Vergangenheit der DDR. Es befindet sich im Zentrum der Hauptstadt und ist täglich von 9 bis 21 Uhr geöffnet.
DDR Museum Kontakt
Für allgemeine Anfragen können Sie das DDR Museum unter der folgenden Telefonnummer erreichen:
DDR Museum Telefonnummer
+49 30 847 123 7-30
DDR Museum Mobiltelefon
Für das DDR Museum konnte keine Mobiltelefonnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Museum direkt zu kontaktieren.
DDR Museum Fax
Für das DDR Museum konnte keine Faxnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Museum direkt zu kontaktieren.
DDR Museum E-Mail-Adresse
Für allgemeine Anfragen können Sie das DDR Museum per E-Mail unter post@ddr-museum.de erreichen.
DDR Museum Adresse
Karl-Liebknecht-Str. 1, 10178 Berlin
DDR Museum Öffnungszeiten
Das DDR Museum ist täglich von 9 bis 21 Uhr geöffnet. An den Feiertagen 24. Dezember und 31. Dezember ist das Museum von 9 bis 16 Uhr geöffnet.
Wann öffnet DDR Museum?
Das DDR Museum öffnet täglich um 9 Uhr.
Wann schließt DDR Museum?
Das DDR Museum schließt täglich um 21 Uhr.
Ist DDR Museum am Wochenende geöffnet?
Ja, das DDR Museum ist auch am Wochenende geöffnet.
Ist DDR Museum sonntags geöffnet?
Ja, das DDR Museum ist sonntags geöffnet.
DDR Museum Instagram
Für das DDR Museum konnte kein Instagram-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Museum direkt zu kontaktieren.
DDR Museum Facebook
Für das DDR Museum konnte kein Facebook-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Museum direkt zu kontaktieren.
DDR Museum Twitter (X)
Für das DDR Museum konnte kein Twitter-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Museum direkt zu kontaktieren.
DDR Museum LinkedIn
Für das DDR Museum konnte kein LinkedIn-Profil ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Museum direkt zu kontaktieren.
Bewertungen 100
Auch für Wessis sehr interessant. Auf jeden Fall Zeit einplanen, es gibt super viel zu entdecken.
Das Museum ist ziemlich cool. Es gibt echt viele Exponate, deren Beschriftungen deutlich anzumerken ist, wieviel Recherche zu den Hintergründen betrieben wurde. Nicht nur für ehemalige DDR-Bürger werden die Hintergründe der SED-Diktatur auch jüngeren Menschen nähergebracht, die diese Erfahrung nie gemacht haben. An mancher Stelle wird die Dämonisierung der Diktatur (zählen lernen mit Soldaten) ein wenig übertrieben, aber die meisten Erklärungen sind neutral und sehr wissenswert. Die Idee mit der Wohnung und dem "Aufzug" ist absolut genial... allein wegen der Stimmen aus der Gegensprechanlage muss man diese Ausstellung einfach besuchen. Eine kleine Kritik habe ich: Für die Menge an Ausstellungsstücken, Bildern und Videos ist die Fläche leider etwas klein, wodurch die Ausstellung etwas überfrachtet wirkt.
Gutes Museum, um ansatzweise zu verstehen, wie die DDR damals funktioniert hatte. Sehr beklemmend auch, wenn man im Verhörraum/Gefängnis die Türe schließt und nur für wenige Augenblicke das Gefühl hat, kein freier Mensch mehr zu sein. Gut, dass es diesen Staat nicht mehr gibt!
Das DDR Museum war sehr interessant. Ein Mitarbeiter besonders, wir sind ihm sehr dankbar, das er uns so entgegen gekommen ist.
Wirklich ein tolles und sehr informatives Museum, in dem man auch noch sehr viel Neues auf eine sehr anschauliche Art und Weise lernen kann. Besonders gut gefielen uns die ganzen Exponate und die typische "DDR-Blockwohnung"
Dieses Museum versucht auf kleinen Raum viel Geschichte zur DDR zu vermitteln. Die Austellung ist sehr unruhig und wenig strukturiert. Wer's mag entdeckt an jeder Ecke was anderes. Bei hohem Besucheraufkommen macht die Ausstellung nicht viel Freude. Der Trabi Simulator war, neben der eingerichteten Neubauwohnung, ein echtes Highlight.
Super Museum zur Deutsch-Deutschen Geschichte v.a. zum Thema DDR (Entstehung, Leben & Politik). Wir waren am 6. Mai 2026 zu dritt im DDR Museum. Es gab viel zu lesen, aber auch immer wieder interaktive Gestaltungen und Miniaufgaben. Es hat sehr viel Spaß gemacht und die Geschichte der DDR wurde sehr greifbar gemacht, sodass jeder ein besseres Verständnis über das Leben in der DDR erlangen konnte. Schade fand ich, dass nichts über die damals genannten "Kapitalisten Schweine" erzählt wurde. Meine Mutter hatte mir immer viel darüber erzählt, weil sie damals mit ihrer Familie in der DDR so hinter vorgehaltener Hand genannt wurde, da sie damals nicht in die Arbeitergemeinschaften eingetreten waren. Ich hätte gern noch mehr darüber erfahren, wie es den Leuten erging, die bspw. eine eigene Gärtnerei besaßen und mit dieser nicht in die Gemeinschaft eingetreten waren. Aber klar, so ein Museum kann leider nicht alles abdecken und vermutlich interessiert es andere auch nicht sooo sehr. Ich fände es nur interessant, wenn irgendwo erwähnt werden würde, dass es ganz selten auch Leute gab, die sich mit ihrem Land & Co. weigerten in Gemeinschaften einzutreten und dadurch ein ganz anderes Leben hatten (Benachteiligungen, Reisebeschränkungen etc.). Trotzdem sehr interessant und hat größtenteils all das enthalten, was man über die DDR wissen sollte.
Ich war mit meiner Mutter am 30. Juli 2025 im DDR-Museum gewesen, nachdem wir uns nur zwei Wochen zuvor bereits die Lagerhalle in Marzahn, welche ebenfalls zum DDR-Museum gehört, angesehen hatten. Zuerst einmal die positiven Aspekte vorweg: Der Ticketverkauf war superfreundlich vonstattengegangen und es gibt sehr viele verschiedene Dinge zu entdecken, wobei natürlich vor allem meiner Mutter vielerlei Sachen mehr als nur bekannt vorkamen. Auch dass man tatsächlich so gut wie alles selbst anfassen darf und es sich somit um ein höchst interaktives Museum handelt, kennt man so nicht aus einem jeden Museum, was daher ebenfalls positiv anzumerken ist. Man kann jedoch nur hoffen, dass dadurch all die alten Gegenstände, welche schließlich unersetzlich sind, nicht allzu sehr verschleißen, handelt es sich doch um historische Gegenstände, die so nirgendwo noch auf der Welt hergestellt werden. Ich habe zwar mit eigenen Augen gesehen, dass es in der Lagerhalle in Marzahn genügend Nachschub gibt, beispielsweise an Schreibmaschinen, aber irgendwann ist auch das größte Lager einmal leer. Allerdings habe ich auch noch ein paar Verbesserungsvorschläge zu machen: Zuallererst sollte irgendjemand beim Trabant, nahe des Kassenbereiches, aufpassen, dass da nicht irgendwelche Touristen ewig in selbigem sitzen. Meine Mutter und ich wollten ja auch gerne mal mit dem Trabant „fahren“, nur für ein paar Minuten versteht sich, aber es war einfach nicht möglich, da man sich dort stundenlang die Beine in den Bauch stehen kann, wenn mal wieder zwei Touristen drinsitzen und dabei denken, den Trabant für das eigene Leben gepachtet zu haben. So haben ich und meine Mutter leider darauf verzichten müssen, selbst im Trabant Platz zu nehmen, denn wir wollten da schließlich nicht ewig herumstehen, obwohl wir nur eine Stunde nach Öffnung des Museums bereits hineingegangen waren. Doch die Touristen scheinen den Ort regelrecht zu stürmen, was zwar sicherlich schön für das Museum ist, aber Masse ist eben nicht immer gleich Klasse, besonders wenn alle mit dem Trabant fahren wollen und es manches Mal in den Räumen doch recht eng zugehen kann. Meine Mutter bemängelte zugleich, dass die Ausstellung nicht zeitlich geordnet ist, sodass man relativ am Anfang plötzlich mit einer Glasvitrine konfrontiert wird, in derer der Übergang von der DDR hin zum vereinten Deutschland behandelt wird, beispielsweise mit der Einführung der neuen Deutschen Mark. Ich selbst habe dies zwar nicht als sonderlich störend empfunden, wollte dies allerdings trotzdem nicht unerwähnt belassen, damit auch die Meinung meiner Mutter einfließen kann, welche die DDR wirklich aktiv für vier Jahrzehnte erleben durfte/musste. Wenn man ein Fan der DDR bzw. der Ostalgie ist, kann man sich das Museum, welches ja doch in einer recht günstigen sowie schönen Lage liegt, ruhig einmal anschauen, auch wenn der Preis pro Person auch nicht ganz ohne ist und es da recht schnell sehr voll werden kann, sodass man gerade in den engeren Räumen, wie beispielsweise in der simulierten DDR-Wohnung, ständig aufpassen muss, nicht gegen irgendjemanden anzustoßen. Ich empfehle allerdings trotzdem, noch eine Führung für die Lagerhalle in Marzahn zu buchen, damit sich tatsächlich ein geschlossenes Gesamtbild ergibt.
Die Bewertung des Inneren bezieht sich auf meinen Besuch vor mehreren Jahren. Da war es durchaus interessant, gerade wenn man diese Zeit nicht kennt. Eine nachgebaute Wohnung, Mobiliar oder Spielzeug aus der damaligen Zeit war interessant Punktabzug gibt es aber für den heutigen Versuch. Ja, auf der Homepage ist kommuniziert, dass der Eingang nur über eine Zitat: "sehr steile Rampe" erreichbar ist. Als Rollifahrerin erwartet man dann eben eine steile Rampe, die mit Hilfe machbar ist. Bekommen tut man zwei schmale Rampen in gewissem Abstand zueinander, die eher dem Transport von Fahrrädern oder vielleicht noch einem Kinderwagen diesen. Ein Rolli muss a) zufällig die richtige Breite haben und b) wäre es selbst mit Hilfe dann immer noch lebensgefährlich. Ich fand die Reaktion des Museums, dass das klar kommuniziert wird definitiv unverschämt. Denn nein, es wird nicht klar kommuniziert. Früher konnte man anrufen und dann einen Aufzug im Inneren eines Gebäudes nutzen. Schade, dass es diese Möglichkeit nicht mehr gibt. Bitte klar kommunizieren, dass die Rampen als Rollifahrer absolut nicht nutzbar sind. Man müsste den Rolli wenn überhaupt die Treppen runtertragen.
Wir waren das erste Mal hier... Die Kids sind direkt los gestürmt und haben sich, welch Überraschung, auf den Fahrsimulator aka Trabi gestürzt... Man bekam sie kaum los davon. Letztendlich mussten sie aber aussteigen, da noch andere Gäste damit fahren wollten 😮💨. Die Erkundungstour durchs Museum war ganz gut, jedoch machte uns allen die drückende Wärme in den Räumen heftig zu schaffen. Und dass so viele Menschen auf einmal da waren, hat das Betrachten und Lesen schwierig gestaltet. Nichtsdestotrotz war es sehr interessant und informativ und die Möglichkeit, Türen und Schubladen öffnen zu können, um 'hinter die Kulissen' sehen zu können, war wirklich super.
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